UStG § 18 (11) – was für finanzstrafrechtliche Konsequenzen fallen beim Verletzen dieser Vorschrift an?

Gemäß § 18 (11) UStG sind bei der Nutzung einer elektronischen Schnittstelle, bspw eines Marktplatzes, einer Plattform, eines Portals oder Ähnlichem, Aufzeichnungen über diese Umsätze zu führen, wenn es sich um sonstige Leistungen im Inland von Nichtunternehmern handelt. –> seit 01.01.2020 in Kraft

§ 27 (1) Z 1 – Unternehmer, haften für die Steuer auf die von dieser Bestimmung erfassten Umsätze
§ 27 (1) Z 3 – räumt zusätzlich eine Haftung ein (ab 01.07.2021 in Kraft).

Was ist der Unterschied zwischen § 27 (1) Z 1 und Z 3?
Wie ist es finanzstrafrechtlich zu werten, wenn diese Sorgfalts- und Aufzeichnungspflichten nach § 18 (11) UStG verletzt werden?

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