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Private Grundstücksveräußerung Sonderfälle 30 (6)

Sehr geehrter Herr Fritsch!

In den pädagogischen Übungsbeispielen zu den privaten Grundstücksveräußerungen d) Sonderfall PE 2 und e) Sonderfall PE 3 wird in der Variante 3 das unbebaute Grundstück nicht am 30.6.2012, sondern am 30.3.2012 aus dem BV des 5 Ermittlers entnommen. In der Lösung steht, dass die Entnahme vor dem 31.3.2012 bedeutet, dass der G+B zum 31.3.2012 nicht steuerverfangen ist, weil außerhalb Spekfrist. Könnten Sie dies näher erläutern? Wird aufgrund der Einlage in das BV des 5 Ermittlers der G+B nicht steuerverfangen? Oder wird der G+B durch Entnahme zurück in das PV wieder zu Altvermögen (und ehemalige 10 Jahres Spekfrist läuft weiter)? Besten Dank vorab!

Ein Gedanke zu „Private Grundstücksveräußerung Sonderfälle 30 (6)“

  1. KF 18.7.2020:
    Wenn das im Jahr 2000 angeschaffte Grundstück am 30.3.2012 entnommen wird, dann war es am 31.3.2012 im stl PV und länger als 10 Jahre (§ 30 Abs. 1 Z 1 a EStG idF vor 1. StabG 2012) dort. Ja genau, deshalb ist das Grstk Altbestand.

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