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Bisherige Fragen

PQA zu STG 1

PQA zu STG 2

  • Wechsel der Gewinnermittlungsart iVm 17 Abs 4 UStG

    Bitte um Wiederholung der Auswirkungen des Wechsels der Gewinnermittlungsart auf die Umsatzsteuer (4/3 auf 4/1 und umgekehrt bei Anwendung der Brutto- sowie Nettomethode)
  • Alt-Grundstück und Art II UmgrStG

    Meine Frage bezieht sich auf Klausur 13.4.16, STL 1.1. und zwar auf die Bewertung des wieder(!) eingelegten "Alt"-Grundstückes durch Huber: Und zwar wird G+B mit TW (zum Zeitpunkt "erstmalige" Entnahme, 31.12.2009 = 150) wieder eingelegt. Das Gebäude wird mit TW (zum Zeitpunkt (Wieder-)Einlage, 30.06.2015 = 100) wieder eingelegt. Ist dafür folgende Argumentationskette richtig? 1. §6 Z4 S3 EStG: Entnahmewert tritt an Stelle AK/HK im Falle späterer steuerrelevanter SV. 2. Wenn nun später (Wieder-!) Einlage (eines zuvor entnommenen WG) erfolgt, ist für GRUNDSTÜCKE prinzipiell lit b von §6 Z5 EStG maßgeblich. Daher doppelte Minima-Regel (AK/HK oder niedrigerer TW). 3. Für "ALT"-GEBÄUDE gibt es "Spezialregel": lit c von §6 Z5 EStG - diese geht lit b leg.cit. VOR: Wenn ein Gebäude Altvermögen darstellt, ist dieses IMMER mit dem TW - und zwar im Zeitpunkt der (Wieder-)Einlage anzusetzen (arg.: "stets mit dem Teilwert im Zeitpunkt der ZUFÜHRUNG anzusetzen"). Daher: Satz(!) 3 von §6 Z4 ist für "Alt-Gebäude" nicht anzuwenden. 4. Da es für G+B(!) des Altvermögens aber keine mit §6 Z5 lit c EStG vergleichbare Regelung gibt, bedeutet §6 Z4 Satz 3, dass der ("damalige") Entnahmewert (sozusagen) "an die Stelle" der AK/HK (iSv §6 Z5 lit c EStG) tritt, also eine ("Wieder"-) Einlage von G+B jedenfalls immer mit dem damaligen Entnahmewert zu erfolgen hat. 5. Für Gebäude, die Neuvermögen darstellen, gilt Punkt 4. ebenso, da §6 Z5 lit c EStG sich nur auf Gebäude des Altvermögens bezieht; also sind "Neu-Gebäude" immer (auch) mit dem (damaligen) Entnahmewert anzusetzen.
  • Betriebe gewerblicher Art und Liebhaberei

    Sehr geehrter Herr Fritsch, in den KStR Rz 72 steht, dass die Liebhabereiverordnung auf Betriebe gewerblicher Art nicht in Betracht kommt (da Erzielung von Einnahmen Voraussetzung für das Vorliegen von einem BgA ist). In den pädagogischen Übungsbeispielen zu § 2 Punkt b) Besteuerung Gemeinde führt die Gemeinde ein dauerhaft verlusteinbringendes Badezentrum in Form einer GmbH. Die Verluste des Badezentrums wurden aufgrund Liebhaberei steuerlich nicht berücksichtigt. Könnten Sie dies näher erklären? Liegt hier Liebhaberei vor, weil der BgA in Form einer GmbH betrieben wurde (§ 2 Abs 4 KStG 2. Satz?).
  • Alt-Grundstück und Art IV UmgrStG

    Beispiel 16.10.18, STL 2.1. Variante 3 ("Frieda bringt nur nicht begünst. Vermögen iS § 23(2) iVm §12(2) UmgrStG, also "nur" Grundstück in OG ein" - sie soll hinkünftig mit 40% an OG beteiligt sein ...): Grundstück ("Altvermögen"): TW 300 - gW 280 - AK 150 Folge: 1. für 60%: Tausch (§6 Z14 lit b EStG) > gW => §30 EStG, daher: [VE 168 (60%*280)] - [AK 90 (60%*150)] = 78 BMGL für §30a(1) - ABER da Altgrundstück => §30(4) mit VE 280 - 86% usw. günstiger. 2. für 40%: Einlage (§6 Z5 lit b EStG) > AK => 40%*150 = 60 Versteuert wurden bisher SR von 78 (mittels PE, siehe oben). Frage: Ist es richtig, dass im Falle Verkauf Grundstück zum (angenommen) TW von 300 anteiliger (40%) VE 120 wäre, abzügl. BW Grundstück von 60 (siehe oben Einlage) wäre also VG 60 - und somit würden 60% der Differenz TW zu gW (= 20*60%) 12 SR nicht mehr besteuert werden?
  • Veranlagungsoption vs § 240 BAO

    § 240 BAO ist für jene Fälle, in denen, verkürzt, laut Abs 1 leg.cit. "zu Unrecht einbehaltene Beträge" abgeführt wurden. In der Klausur 04.04.18, 3.2.1. Beispiel g) wird § 240 BAO als Lösung angegeben. Meines Erachtens ist aber in diesem Beispiel ja Abfuhrverpflichtete die Gesellschaft - unter Berücksichtigung des Beschlusses (Beschlussdatum) der Gewinnausschüttung idHv 1 Mio - und muss die Gesellschaft demenstsprechend (für den Empfänger der Kapitalerträge) gem § 95(2)1 lit a iVm (3)1 Satz 2 EStG die KESt abführen. Frage: Wieso kommt hier aber (trotzdem!?) § 240 BAO zum Zug, zumal, meines Erachtens ja die KESt "zu Recht" abgeführt wurde (aber eben nicht in der richtigen Höhe) - und müsste daher (die zu viel einbehaltene) KESt nicht über eine Veranlagung zurückgefordert werden?! Bitte also um Ausführung, wann § 240 BAO greift - und wann zu veranlagen ist. Danke!
  • EK aus KV / private GrSt Veräußerung

    Bitte kurzen Vergleich Veräußerung PV: BV Und wann 30a? (Grundstück) Danke
  • Verdeckte Gewinnausschüttung und private Grundstücksveräußerung

    Sehr geehrter Herr Fritsch, eine natürliche Person verkauft ihre Eigentumswohnung aus dem PV an ihre GmbH (100 % Eigentum). Der Erlös beträgt 600, fremdüblich wären 400 (gemeiner Wert). Die Differenz von 200 stellt eine verdeckte Gewinnausschüttung dar. Werden für die Ermittlung des Überschusses (ImmoESt) die 400 oder die 600 herangezogen (tatsächlicher Erlös vs fremdüblicher Erlös)? Wie wäre es im umgekehrten Fall (Wohnung wird zu günstig an GmbH verkauft)? Wie sieht es mit der Bmgl der Grest aus? Vielen Dank!
  • Private Grundstücksveräußerung Sonderfälle 30 (6)

    Sehr geehrter Herr Fritsch! In den pädagogischen Übungsbeispielen zu den privaten Grundstücksveräußerungen d) Sonderfall PE 2 und e) Sonderfall PE 3 wird in der Variante 3 das unbebaute Grundstück nicht am 30.6.2012, sondern am 30.3.2012 aus dem BV des 5 Ermittlers entnommen. In der Lösung steht, dass die Entnahme vor dem 31.3.2012 bedeutet, dass der G+B zum 31.3.2012 nicht steuerverfangen ist, weil außerhalb Spekfrist. Könnten Sie dies näher erläutern? Wird aufgrund der Einlage in das BV des 5 Ermittlers der G+B nicht steuerverfangen? Oder wird der G+B durch Entnahme zurück in das PV wieder zu Altvermögen (und ehemalige 10 Jahres Spekfrist läuft weiter)? Besten Dank vorab!
  • Verkehrsteuer- Beschwerde an das BFG und Rechtslage 2019

    Klausur 12.10.2016 Unterliegt die Beschwerde an das BFG auch im Jahr 2019 keiner Eingabegebühr? 14 TP 6 Abs 5 Z 1 sieht vor dass Pauschalgebühren festgesetzt werden können .. Leider sind die Beispiele zu den Verkehrsteuern oft nicht aktuell. Könnten Sie die aktuellen (2019 Lösung) Versionen der LexisNexis Beispiele mitnehmen?
  • Instandsetzung und Einlage Liegenschaft GmbH

    Sehr geehrter Herr Fritsch, folgende Frage zur Klausur AR 2.4.2015 Est 3.2.: Einlage Liegenschaft durch eine natürliche Person in eine GmbH, zuvor Einkünfte aus VuV und geltend gemachte Instandsetzungsaufwendungen iSd 28 (2). Laut Lösung können aufgrund der Übertragung des Gebäudes die Instandsetzungszehntel (alte Rechtslage) ab dem Jahr der Übertragung nicht mehr abgesetzt werden (28 Abs 2 vorletzter Teilstrich). In den Richtlinien Rz 6487 wird angeführt: 'Im Falle der Einlage des Geböudes in ein Betriebsvermögen kommt es auch zur Einlage der noch ausstehenden Fünfzehntel-(Zehntel-)absetzungen für ... Instandsetzungsaufwendungen... Diese sind daher in den folgenden Wirtschaftsjahren als Betriebsausgaben geltend zu machen.' Bitte um nähere Erläuterung. Bezieht sich diese Rz auf die Einlage in ein EU desselben Steuerpflichtigen? Vielen Dank!
  • Betriebsaufgabe – Begünstigungen

    Stehen bei der erzwungenen Betriebsaufgabe grundsätzlich alle Befreiungen zu (Freibetrag, Halbsatz und Verteilung 3 Jahre; wenn 7 Jahre auch erfüllt)? In diesem Zusammenhang eine Frage zur Klausur AR 18.4.2013 ESt 3.1.: warum ist die 7-Jahres-Frist hier erfüllt? Annahme Eröffnung Blumenhandlung Anfang 2005, Betriebsaufgabe 1.2.2011 -> keine vollen 7 Jahre (84 Monate)?
  • Zurechnung verdeckte Ausschüttung

    Sehr geehrter Herr Fritsch, bei Dienstleistungen naher Angehöriger von Geschäftsführer-Gesellschaften einer GmbH, für welche ein unangemessen hohes Entgelt entrichtet wird, wird der nicht angemessene Teil dem Gesellschafter zugerechnet lt. Richtlinien. Wer jedoch hat nun wirklich Einkünfte aus Kapitalvermögen - der Angehörige oder der Gesellschafter? In einem Beispiel wurde der Angehörige als Bezieher genannt - ich habe jedoch auch bereits eine Lösung gesehen, in welcher der Gesellschafter Einkünfte aus Kapitalvermögen hatte.
  • Sachbezug Wohnraumbewertung

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Sind die Vergleichswerte gemäß 2 (4) und 2 (7) der Sachbezugs-VO (Endpreis des Abgabeortes und tatsächliche Miete) mit oder ohne USt anzusetzen? Danke!
  • Wechsel der Gewinnermittlung

    Beispiel d) zu ESt Gewinn § 4 Steuergesetze verstehen: warum werden die geleisteten Anzahlungen iHv 1.500 bei der Ermittlung des Übergangsergebnisses § 4 Abs 10 abgezogen?
  • 2 (2a) 1. TS EStG vs 23a EStG

    Gibt es noch Fälle in denen der 2 (2a) 1. TS zur Anwendung kommt? Sie haben ihn durchgestrichen aber er steht noch im Kodex,... Wie ist das zu verstehen?
  • Gruppenbesteuerung KSTG

    Vorgruppenverlustvorträge: Eigene vom Gruppenträger sind beim Gruppenträger zu 75 % beschränkt und jene vom Gruppenmitglied nicht (100 % Verrechenbarkeit) - wie liest sich das aus dem Gesetzestext? Etwa weil §9 (6) Z4 sich aufs GM bezieht und nicht auf den Gruppenträger?
  • ESt / KöSt: Firmenwert

    §6 Z6 lit a EStG neue Fassung: Ist ein Firmenwert nunmehr mit 100 % im Outbound Fall zu versteuern?
  • USt Grundstücke

    2004 Änderung der Rechtslage; Vorher Grundstück bei geringster unternehmerischer Nutzung dem Unternehmen zuzuordnen, außer opting out. Seitdem 10 % Grenze eingeführt, ist diese auch für Grundstücke anzuwenden? Was passiert mit dem Grundstück, wenn opting out gem. § 12 (2) Z1 lit b gewähtl wird und der unternehmerische Nutzungsanteil unter 10 % liegt (mit der Vorsteuer)?
  • VO zu §3a(13) UStG alte Fassung / Rechtslage

    Ist diese VO zur Personalgestellung und Verlagerung des Leistungsortes (statt Empfängerort) ins Drittland, wenn Personal dort eingesetzt wird noch wird noch wirksam, wenn §3a (13) in der alten Fassung nicht mehr anwendbar ist?
  • Grund und Boden: Einlage in §5 Ermittler

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Es hat sich folgende Verständnisfrage ergeben: Anschaffung unbebautes Grundstück in 2001, in 2008 Einlage in Betrieb (Gewinnermittlung § 5 Abs 1), in 2013 Veräußerung aus dem Betriebsvermögen --> Durch Einlage in § 5 Abs 1 wird Grund und Boden steuerhängig, zu besteuern ist Differenz Veräußerungserlös - BW (= TW 2008) und Differenz TW 2008 - AK 2001 aufgrund § 4 Abs 3a Z4 Erfolgt die Einlage in 2018 anstatt 2008 und Verkauf in 2020, kann der Veräußerungsgewinn dann pauschal nach § 4 Abs 3a Z 3 lit a ermittelt werden (GuB wurde nicht durch Einlage vor 1.4.2012 in einen § 5 Betrieb steuerhängig)?
  • Übergangsbestimmungen

    Gibt es eine Zusammenfassung von allen Übergangsbestimmungen, die man wissen muss?
  • Vermögensverwaltende Personengesellschaft

    Sehr geehrter Herr Fritsch, bitte um nochmaliges Wiederholen der vermögensverwaltenden Personengesellschaft, z.B. anhand der Klausur AR 16.10.2018 E 3.2.3. Bitte in diesem Zusammenhang auch kurze Darstellung wenn Anteil an vermögensverwaltender PersGes verkauft wird (Par 24 kommt nicht zur Anwendung) und Erklärung des Insich-Geschäftes wie auf Ihrem Merkblatt zur vermögensverwaltenden PersGes angeführt. Danke!
  • Grenzgänger

    Sehr geehrter Herr Fritsch! In den LStR Rz 6 wird angeführt: 'Ausländische Arbeitnehmer ohne inländischen Wohnsitz, die Arbeitsleistungen im Inland verrichten und täglich zu ihrem ausländischen Wohnsitz zurückkehren, unterliegen der beschränkten Steuerpflicht. Dies gilt auch dann, wenn die inländische Arbeitsverrichtung länger als sechs Monate dauert.'. In den pädagogischen Übungsbeispielen zur persönlichen Steuerpflicht wird beim Beispiel c) Grenzgänger (Passau) in der Lösung auf den gewöhnlichen Aufenthalt in Ö und § 25 EStG verwiesen. Warum liegt hier unbeschränkte Steuerpflicht und nicht beschränkte Steuerpflicht § 98 Abs 1 Z 4 vor? Vielen Dank!
  • Entnahmen/Einlagen Grundstücke

    Gibt es eine Logik bei Entnamen/Einlagen im Paragraph 6 EStG bei Grundstücken? Leider noch nicht strukturiert verstanden. Wie kann man sich das logisch merken?
  • Entnahmen/Einlagen Grundstücke

    Gibt es eine Logik bei Entnamen/Einlagen im Paragraph 6 EStG bei Grundstücken? Leider noch nicht strukturiert verstanden. Wie kann man sich das logisch merken?
  • Realteilung Leistungsforderungen/-VB

    Sehr geehrter Herr Fritsch, ich bitte um nähere Erläuterung wie Verrechnungsforderungen/verbindlichkeiten bei der Realteilung steuerlich berücksichtigt werden. Konkret geht es um Klausur AR 19.4.2017 Bsp 1.1. doppelter Wechsel Gewinnermittlung. Erfolgt bei Frau Bauer ein steuerwirksamer Abschlag und bei Herrn Fuchs ein steuerwirksamer Zuschlag im Jahr 2016? Bitte auch in diesem Zusammenhang um nähere Erläuterung des 'theoretischen Buchwertes' wie im Excerpt zu Art V angeführt. Vielen Dank vorab!
  • Grundstücksbesteuerung

    Entnahmen und Einlagen bei Grundstücken strukturiert wiederholen
  • Grundstücksbesteuerung

    Entnahmen und Einlagen bei Grundstücken strukturiert wiederholen
  • Grundstücksbesteuerung

    Entnahmen und Einlagen bei Grundstücken strukturiert wiederholen
  • Methodenwechsel Hinzurechnumg

    Sehr geehrter Herr Fritsch, bitte um Wiederholung: Unterschied zwischen Methodenwechsel bzw Hinzurechnung Wann kommt was zur Anwendung   danke im voraus   K. Alavian
  • § 9 Gruppenbesteuerung – Mitglied 3 volle Jahre

    Kommt es bei einer Umgründung (zB.: Verschmelzung und vorher Verkauf von wesentlichem Betriebsvermögen) auch zu den Folgen des § 9 (10)?
  • § 9 Gruppenbesteuerung – Mitglied 3 volle Jahre

    Kommt es bei einer Umgründung (zB.: Verschmelzung und vorher Verkauf von wesentlichem Betriebsvermögen) auch zu den Folgen des § 9 (10)?
  • „Ausland“

    Wann bedeutet die Formulierung Ausland bzw. ausländisch nicht Österreich und wann bedeutet es nicht EU?
  • Ihr Beispiel d) zu §1oa KstG

    Wie kommt man denn da auf die 15% anrechenbare Steuer?
  • Begünstigte KÖR – Grundstücke

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Ein Verein = gemeinnützige KÖR[1] veräußert ein Gebäude. Dieses wurde bisher (fortwährend) zu 50% im Rahmen des gemeinnützigen Zweckes[2] selbst (= „Vereinssphäre“) und zu 50 % im Rahmen ihres unentbehrlichen Hilfsbetriebes[3] genutzt. Im Rahmen der beschränkten Steuerpflicht der 2. Art[4] folgt, dass der 50%-Anteil der „Vereinssphäre“ jedenfalls nicht KÖSt-pflichtig ist[5]. Frage 1: Ist es richtig, dass die „Vereinssphäre“[6], aus der Sicht des Ertragssteuerrechtes, hier synonym mit der Sicht des UStG geht, also „nicht steuerbar“ (und nicht „steuerfrei“) ist? (Anm.: USt kein LAT gegeben[7]). Siehe auch zB VereinsR 872, oder 875: „Es liegt ein unentbehrlicher Hilfsbetrieb vor, sodass keine Körperschaftsteuerpflicht gegeben ist.“). Frage 2: Ist es korrekt, dass der Anteil des unentbehrlichen Hilfsbetriebes zwar steuerbar[8], aber wegen § 21(2)3 TS 7 KStG steuerfrei ist; weil § 21(3) KStG am Anfang lautet „unter sinngemäßer Anwendung von Abs. 2“[9]!? Zusatzfrage zu Frage 2: Wo gibt es im Ertragssteuerrecht noch solche „vertrackten“ Kombinationen bzw. „Verbindungen“, die sich nicht sofort erschließen; zumal man die 7 Teilstriche des § 21(2)3 KStG „unbedarft“ so lesen könnte, als würden sich diese (nur) auf die in Z 3 zitierten Einkünfte gem § 27(2)2 und § 27(3)+(4) EStG beziehen!? Variante: Eingangs geschilderter Sachverhalt findet statt zu 50 % in der „Vereinssphäre“ und zu 50 % im Rahmen: eines entbehrlichen Hilfsbetriebes, eines schädlichen Hilfsbetriebes (Annahme: § 45a BAO gegeben/vorliegend), betrieblicher Einkünfte (Annahme: § 45a BAO gegeben/vorliegend). Frage 1 zu Variante: Ist es richtig, dass in allen drei Varianten im Rahmen der 50% betrieblichen Sphäre (BV) bei Anschaffungen vor 01.04.2012[10] § 30(4) iVm §§ 30b und 30c EStG anzuwenden ist (wegen § 21(3)4 KStG) und KÖSt-VZ 25% mit Abgeltungswirkung?![11] Weitere Fragen zu Variante: Anschaffung nach 31.03.2012, aber in Form eines unentgeltlichen Erwerbes (Schenkung/Erbschaft). [Annahme: Satzung/Statuten sind diesbezüglich, also hinsichtlich Mittelaufbringung, korrekt, sodass Gemeinnützigkeit weiter bestehen bleibt]. Ist diesfalls Besitzfrist des Rechtsvorgängers maßgeblich, also wenn dieser vor 01.04.2012 Grundstück erworben hat, § 30(4) EStG bei späterer Veräußerung anwendbar? [ME wäre dies aus teleologischen Überlegungen vertretbar, zumal offenbar Grundstücke(!) vor 01.04.2012 iZH mit begünstigten KÖR nstb waren – arg: § 21(3)4 idF (vor) 1. StabG 2012]. Oder wird nur dann, wenn (auch) für den Rechtsvorgänger keine Steuerverfangenheit zum 31.03.2012 mehr gegeben war, § 30(4) EStG anwendbar? Arg.: Grundstücke im Privatvermögen, die zum 31.03.2012 (gem § 30 idF vor 1. StabG 2012 „älter als 10 Jahre“ bzw. HWS-Befreiung …), also nicht mehr steuerverfangen waren, sollten durch 1. StabG 2012 ab 01.04.2012 „ewig“ von der generellen Ertragssteuerplicht („Immo-ESt“) erfasst werden[12]. Somit würde eine unentgeltliche Übertragung von Neugrundstücken des Privatvermögens an eine KÖSt-begünstigte/-befreite KÖR potentiell mit „unsystematischem Steuerausfall“ einhergehen (können). Oder wird – aus Sicht der KÖR – bei jeglichem Erwerb (egal ob entgeltlich oder unentgeltlich) ab 01.04.2012 das Grundstück als Neugrundstück erachtet und wäre somit § 30(4) EStG nicht (mehr) anwendbar? [1] § 1(3)3 iVm § 5 Z6 KStG. [2] Vgl §§ 34 ff iVm § 39 BAO. [3] § 31 iVm § 45(2) BAO. [4] § 1(3)3 iVm § 21 (2)+(3). [5] VereinsR 323; § 1(3)3 iVm § 5 Z6 KStG iVm §§ 34 ff BAO. [6] Vgl zB VereinsR 253 – 318. [7] Vgl § 1(1)1 USt...
  • Einbringung Mitunternehmeranteil

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Ich würde um nähere Erläuterung zur Einbringung eines Mitunternehmeranteils gemäß Art III durch eine natürliche Person in eine GmbH bitten: MU-Anteil wird teilweise eingebracht: was muss übertragen werden und was kann zurückbehalten werden (SBV, Ergänzungskapital, fixes und variables Kapitalkonto, Verbindlichkeit aus der Anschaffung des MU-Anteils)? MU-Anteil wird vollständig eingebracht: was muss übertragen werden und was kann zurückbehalten werden (analog oben)? Was wären die Rechtsfolgen, wenn die natürliche Person z.B. eine Liegenschaft aus dem SBV zurückbehält? Und gibt es hier einen Unterschied wenn Einbringende eine Körperschaft ist? Vielen Dank!
  • Umgründungen

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Im Kurs Steuergesetze verstehen Teil 1 haben Sie gesagt, dass Sie zum Thema Umgründungen eine Zusammenfassung auf einem Blatt schreiben möchten. Vielleicht könnten Sie es schon in "Preparation Questions Answered" mitbringen? Es wäre sehr nützlich. Könnten Sie bitte auch auf das Thema "Missglückte Umgründungen" näher eingehen bzw. eine Zusammenfassung machen?
  • Vorübergehende Verwendung / Art 1 oder Art 3

    Macht es für die Lösungen einen Unterschied ob ich die vorübergehende Verwendung mit Art I UStG oder Art 3 UStG begründe? Vielen Dank!
  • Beispiel 2.2 April 2019

    Könnten wir vielleicht Beispiel 2.2 vom April 2019 durchgehen? Vielen Dank!
  • Fahrzeugbesteuerung Umsatzsteuer

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, könnten wir morgen beim PQA vielleicht kurz nochmals die Fahrzeugbesteuerung wiederholen, also auch vor allem den Unterschied zwischen Inland und IG Bereich? Vielen Dank!
  • Bsp 2.4 Oktober 2018

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, ich hätte eine Frage zu Beispiel 2.4 von der Klausur Oktober 2018. Zum Kundenstock - laut Lösung: "§ 6 Abs 1 Z 26 UStG: Hilfsgeschäfte von unecht steuerfreien Unternehmern sind steuerfrei. Von der Befreiungsvorschrift sind aber nur Lieferungen, nicht aber sonstige Leistungen umfasst. Unter einer „Lieferung“ ist die Übertragung der Verfügungsmacht über einen körperlichen Gegenstand zu verstehen. Ein Kundenstock ist kein körperlicher, sondern ein unkörperlicher Gegenstand. Aus diesem Grund stellt die Übertragung eines Kundenstocks eine sonstige Leistung im Sinne von § 3a Abs 1 UStG dar." Allerdings steht in den Richtlinien RZ 991 genau das Gegenteil: "Beispiel: Ein Versicherungsvertreter, dessen Umsätze nach ... steuerfrei sind, stellt seine Tätigkeit ein und veräußert seinen Kundenstock. Die Übertragung des Kundenstock ist steuerfrei." Was ist hier zu beachten, bzw. was muss ich hier noch berücksichtigen damit ich zu der oben angeführten richtigen Lösung komme? Vielen Dank vorab!
  • Ist-Besteuerung Klausur 3. April 2019 Frage 1.1.

    Sehr geehrter Mag. Fritsch, können wir bitte nochmal kurz die Klausurfrage 1.1. aus der Klausur Abgabenrecht vom 3. April 2019 besprechen. Besonders die Berechnung zur Höhe der abziehbaren Vorsteuer. Besten Dank!
  • Verjährung § 31 (1) FinStrG letzter Satz

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, mit welcher Verjährungsfrist sollen wir rechnen, wenn die Verjährungsfrist für die Festsetzung der Abgabe in der BAO erst später ist? 208 (1) BAO oder 209 (3) BAO? Schöne Grüße
  • UStG

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, können Sie bitte im Kurs nochmals auf die Unterschiede zwischen Beförderung, Versendung und Abholung eingehen. Vielen Dank im Voraus
  • BAO

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, ist es möglich im Kurs ein Beispiel zur Geschäftsführerhaftung nach § 9 BAO durchzumachen? MfG
  • FinStrG

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, mir ist unklar, wie genau sich die Verfolgungsverjährung bei einem Versuch der Abgabenhinterziehung auswirkt, wenn zB vier Jahre später dennoch ein Bescheid erlassen und dadurch der Versuch vollendet wird. Wird dadurch der Fristenlauf neuerlich ausgelöst? Mit der Bitte um Antwort. Vielen Dank und mfG
  • FinStrG

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, wird das FinStrG als lex specialis zum StGB gesehen? Und konsumiert § 39 FinStrG den § 146 StGB? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
  • FinStrG

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, können Sie bitte erklären, wie genau die "neue Gewerbsmäßigkeit" bei der Strafbemessung und die einschlägige Vorstrafe als Erschwernisgrund zusammenspielen? Vielen Dank
  • UST

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, ich fände es toll, wenn Sie im Kurs kurz auf die Themen Nova, Liebhaberei in der USt sowie begünstigten Rechtsträger und USt eingehen können. Auch ein umfassendes Beispiel im Zusammenhang mit Grundstücken wäre sehr hilfreich. Vielen Dank
  • § 26 (2) BAO gewöhnlicher Aufenthalt

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Wann gilt die unbeschränkte Abgabepflicht schon für die ersten 6 Monate und wann erst AB 6 Monaten? Mir sind hier Satz 1 und Satz 2 des § 26 (2) BAO nicht ganz klar. Vielen Dank schon vorab!
  • Verfolgungshandlungen iSd FinStrG und Rücktritt vom Versuch

    Sehr geehrter Herr Fritsch: Ich darf Sie um kurze Diskussion in der Vorlesung ersuchen, was genau unter Verfolgungshandlungen zu verstehen ist - auch in Zusammenhang mit dem Unterschied des "Bekanntsein-Müssens" in § 14 und § 29 FinStrG. Weiters würde ich gerne besprechen, wann konkret (vielleicht haben Sie hier Praxisbeispiele) ein Rücktritt vom Versuch noch möglich ist. Dies ist ja grundsätzlich der Fall, wenn die Tat noch nicht bewirkt ist gem. § 33 (3). Es gibt aber ein Klausurbeispiel 3.1 in der Klausur vom 16.10.2018 und ich würde hier meinen, dass bereits Verfolgungshandlungen gesetzt sind (da auch der "Erfolg nicht mehr abgewendet werden kann", da das Finanzamt Belege haben möchte), dies dem Täter bekannt ist und daher gem. § 14 (2) lit a nicht mehr straffrei vom Versuch zurückgetreten werden kann. § 29 (3) lit a und lit b sind ebenfalls erfüllt, daher mE auch keine Straffreiheit mehr durch eine Selbstanzeige. Vielleicht können wir auch kurz den Unterschied zwischen § 29 (3) lit a und lit b diskutieren. Vielen Dank!
  • Fiskalvertreter

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Lt. Musterlösung "Klausur AR 14.10.2014, USt 2.3. - Lohnveredelung" wäre für CH in Ö zwingend ein Fiskalvertreter zu bestellen. Art. 27 (4) verweist hierbei auf § 27 (7) UStG. Obligat daher für: Unternehmer, die im Gemeinschaftsgebiet weder Wohnsitz noch Sitz oder Betriebsstätte haben. Im gegenständlichen Fall hat CH aus der Schweiz lt. Angabe allerdings eine Betriebsstätte in Rumänien. Warum ist dann trotzdem verpflichtend ein Fiskalvertreter zu bestellen? Zwar handelt es sich um einen ausländischen Unternehmer, dieser unterhält allerdings im Gemeinschaftsgebiet eine Betriebsstätte. Vielen Dank.
  • § 33(1) konsumiert § 33 (2) lit a

    Sehr geehrter Herr Frisch: "§ 33(1) konsumiert § 33 (2) lit a, wenn gleiche Jahreserklärung abgegeben wird" (und gleiches Jahr?): Was bedeutet das konkret? Muss die Summe der Beträge in der U1 der Summe der UVAs entsprechen? Was ist, wenn in einem Monat eine Gutschrift enthalten ist? Auch in Bezug auf § 29 (7)? Vielleicht könnten wir das in der Vorlesung kurz besprechen, wann tatsächlich der § 33 (2) lit a konsumiert wird vom § 33 (1) bzw. welche Voraussetzungen hier vorliegen müssen. Vielen Dank!
  • echte vs unechte Befreiung, BFG iZm elektronsich erbrachten DL, § 23 UStG

    Sehr geehrter Herr Mag Fritsch, ich bitte im PQA II folgende Punkte zu erarbeiten: - Übungsbeispiel § 6 lit o: Aus EuGH Fall „Eurodental“ ergibt sich der Vorrang der unechten Befreiungen gegenüber den echten Befreiungen. Ich bitte hier insbesondere um die Erarbeitung der Auswirkungen auf die Veräußerung eines PKWs iVm § 6 Abs 1 Z 26 UStG (zB in Klausurbeispiel vom 15.10.2013 U 2.2 mMn anders gelöst). Ergänzend eine kleine Anmerkung: Bei den Beispielen zu § 24 lit a fehlt in meinen Unterlagen die Lösung. Wäre toll, wenn dir dies noch besprechen könnten. - Roaminggebühren betreffend Drittlandanbieter: Bitte um kurze Erläuterung und Auswirkung der EuGH-Vorlage C-593/19 iVm Art 59a lit b iVm VO Nr 383/2003 idF 221/2009 zur Leistungsverlagerung ins Inland (an Unternehmer oder NU erbracht). Wie ist die genannte erforderliche vergleichbare Steuerbelastung und das Berufen auf das EU Recht zu verstehen? - § 23 Reiseleistung: Bitte um Erarbeitung der Unterschiede in Hinblick auf den Leistungsempfänger (zukünftig auch im B2B Bereich anwendbar, muss am Ende ein NU sein?). Ich bitte hier auch auf die Leistungsorte einzugehen (gem § 23 (3) am Unternehmerort). Grundsätzlich sollte es auch für die RL 2019 möglich sein, sich auf das EU Recht zu berufen? Bitte gerne die Übungsbeispiele zu §§ 22 – 25a dazu mit der Variante vor 1.5.2020 wiederholen. - Grundsatz Treu und Glauben: Bitte um Wiederholung des Übungsbeispiels § 3a lit l. Bitte auch auf die Praxisrelevanz sowie die (Ihre persönliche Erfahrung) Chancen in der Praxis eingehen. Vielen Dank!
  • Beispielsammlung FinStR

    Das Beispiel g) Geschäftsführerausfallhaftung (Abschnitt 1 Allgemeiner Teil) aus Ihrer Beispielsammlung: Warum wurde Insolvenz 2 Tage zu spät angemeldet? Die Steuerschuld U 3/2018 wird doch erst mit 15.5. fällig und wurde das Insolvenzverfahren bereits am 16.3. eröffnet. Ich bitte Sie höflich dieses Bsp im Kurs zu erläutern.
  • Tatbestand FinStrG

    Hr. Müller gibt eine E 2018 erst beim Erhalt des Bescheides bemerkt er, dass ihm einen Vorzeichenfehler unterlaufen ist. Er entscheidet sich bewusst den Fehler beim FA nicht zu korrigieren um steuern zu sparen. Welcher Tatbestand bzgl. FinStrG? Grobfahrlässige Abgabenverkürzung §34 (Vorzeichenfehler) Oder Vorsätzliche Abgabenhinterziehung §33 bzgl. §139 BAO Berichtigungspflicht
  • Ig Erwerbsschwelle

    Liege ich mit der Annahme bzw. Verständnis richtig, dass die Prüfung der Erwerbsschwelle Art 1 (4) Z 2 iHv 11.000€ sowohl beim IgErwerb (z.B. ich bin eine österreichische Gemeinde) als auch bei der IgLieferung (z.B. ich liefere an eine deutsche Gemeinde) relevant ist. Falls ja, wieso wird nicht die deutsche Erwerbsschwelle bei der igLieferung an die deutsche Gemeinde geprüft?
  • KFZ Handel

    Der gewerbliche KFZ Händler Müller schafft für seinen Vertriebsleiter einen Porsche als Dienstwagen an (Anlagevermögen ohne VSt Abzug) - nach drei Jahren beschließt er den Porsche zu Verkaufen und stellt das Auto mit einem Verkaufsschild in den Ausstellungsraum (Umlaufvermögen). a) ist der Verkauf als §24 Differenzbesteuerung zu behandeln? b) oder ist eine positive Vorsteuerkorrektur §12(10) denkbar? c) oder ist der Verkauf unecht steuerbefreit §6 (26)?
  • Vorsteuerkorrektur

    1) Fr. Müller mietet ein Appartementhaus und vermietet die einzelnen Appartememts an Feriengäste. Sie beschließt im Jahr 2019 die Vermietung zu beenden. Sie hat noch offenen Instandsetzungs 20tel §28 EStG von 7.000€ (Großreparaturen). a) liegt durch die Beendigung der Vermietungstätigkeit eine Änderung der Verhältnisse vor und somit eine Vorsteuerkorrektur §12 (10) - Umsätze ändern sich ja nicht, sonder werden nur beendet? b) Oder geht der Tatbestand der Entnahme (Überführung in die Privatsphäre) vor §3 (2) - es wird aber ja kein Gebäude entnommen... da Miete... kann eine Instandsetzung ohne Gebäude überhaupt entnommen werden? c) ist die Anwendung der Bagatellgrenze §12(13) von 60€ auf bei Großreparaturen auf Jahresbasis anwendbar (z.B. Großreparatur 6.000 netto - VSt 1.200 - 20tel. 60€ - keine Korrektur da Bagatellgrenze) - Gesetzeswortlaut: „Gegenstand“?
  • Fragen für den Kurstag am Donnerstag

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, anbei darf ich Ihnen meine bisher entstanden Fragen: - Wäre es möglich nochmals das Beispiel mit der Montagelieferung / Werklieferung § 3 UStG zu wiederholen, ich habe hier Schwierigkeiten mit der ig Verbringung. - In einigen Beispielen stößt man in den Lösungen auf diverse Verordnungen, wie komme ich bei der Prüfung auf diese bzw. sollen man bei manchen Fällen die Verordnung kurz überfliegen? - Könnten Sie nochmals 1-2 Beispiele iZm den Dreiecksgeschäften sowie Reihengeschäften (ev. auch Ausfuhrreihe) wiederholen. Bei den Dreiecksgeschäften eventuell nach Möglichkeit bitte auch auf die Erleichterung des Art 25 UStG Bezug nehmen. - Beim Beispiel m zum § 3 UStG wird auf den § 19 (2) Z 1 lit. a verwiesen, warum? - Wäre es möglich nochmals ein Beispiel iZm Vorsteuerberichtigung (Beispiel d zu § 12 (3) ff) zu machen? - Könnten wir nochmals ein Beispiel iZm Unternehmerleistung mit mehreren Auslandsbezügen lösen? Ich freue mich bereits auf den Donnerstag und bedanke mich vorab für Ihre Unterstützung. Mit lieben Grüßen Markus Drabek
  • Vorsteuerabzug, Differenzbesteuerung, pauschalierter LuF, Liebhaberei, Stillstandsklausel

    Sehr geehrter Mag. Fritsch, ich wäre dankbar, wenn wir auf folgenden Fragen in der Wiederholung am 24. Juli nochmal eingehen könnten: • Zu Beispiel c) beim Vorsteuerabzug § 12 Abs 1-3 aus Ihren Unterlagen: o Die Gemeinde hat im ursprünglichen Beispiel keinen VSt-Abzug, da der Radweg für den Hoheitsbereich errichtet wurde und die Gemeinde hier als Nicht-Unternehmer nach § 2 Abs 3 UstG gilt. Würde die Gemeine nun nach der Errichtung noch weitere Investitionen vornehmen, die ausschließlich für die Vermietung der Fläche zu Werbezwecken an Dritte erfolgen, wie z.B. die Errichtung von großen Werbetafeln, hätte die Gemeinde dann hierfür einen Vorsteuerabzug nach § 12 Abs 1(wenn die Einnahmen mehr als die 2.900 EUR betragen würden)? Wäre sie hiermit dann unternehmerisch tätig, da sie einen Gewerbebetrieb nach § 28 oder § 31 BAO (unter der Annahme das § 32 BAO nicht vorliegt). • Zu Bsp. 1.2 in der Klausur Abgabenrecht II vom 16.10.2020 o Ich weiß, dass haben wir im Kurs schon besprochen, aber es ist mir trotzdem noch nicht ganz klar: wieso ist die Vermietung, die als umsatzsteuerliche Liebhaberei klassifiziert ist in unionsrechtskonformer Interpretation (Art. 135 Abs 1 MwStSyst-RL und Rz 168 LRL) zwingend unecht steuerfrei, wenn doch bei Interpretation der nationalen Gesetze nach § 2 Abs 5 Z 2 UStG iVm § 1 Abs 2 Z 3 Liebhaberei-VO (LVO) und § 6 LVO die Vermietung dann gar nicht unternehmerisch ist und somit nicht steuerfrei, sondern nicht steuerbar wäre? Wieso wird in der Musterlösung zur Klausur dann „Dem entsprechend ist Giacomo kein Kleinunternehmer, sondern muss seine Umsätze versteuern und kann Vorsteuern abziehen.“ Selbst wenn die Vermietung nach der Interpretation auf Basis von Art. 135 Abs 1 MwStSyst-RL steuerbar wäre, müsste es doch nach dieser Interpretation steuerfrei sein? • Zu Beispiel b) bei den Sonderformen der Besteuerung §§ 22-25a aus Ihren Unterlagen: o Wieso unterliegen die Weinverkäufe ab Hof lt. Ihrer Lösung der Zusatzsteuer nach § 22 Abs 2 UStG. Der erste Halbsatz nimmt doch die Verkäufe aus, die unter § 10 Abs 3 Z 11 UStG fallen. § 10 Abs 3 Z 11 UStG bezieht sich auf die Lieferung von Wein aus frischen Trauben im Rahmen eines LuF-Betriebes… • Zu Beispiel b) bei den Ausgewählten Sachverhalten § 24 aus Ihren Unterlagen: o Wieso ist die Anwendung der Differenzbesteuerung obligatorisch beim Handel mit Gebrauchtwagen im B2C Bereich lt. § 4 Abs 4 iVm. § 24 Abs 1 UStG? Gilt hier nicht die Optionsmöglichkeit zur Regelbesteuerung nach § 24 Abs 12 UStG? • Allgemein: könnten Sie bitte nochmal die Stillhalteklausel in Bezug auf die steuerliche Behandlung des Arbeitszimmers erläutern? • Wieso kann der Verkauf des Kundenstocks eines Versicherungsmaklers, der ja trotz gegenteiliger Auslegung in Rz 991 UStR keine (steuerfreie) Lieferung, sondern eine Leistung darstellt und somit nicht unter die Befreiung von § 6 Abs 1 Z 26 iVm § 12 Abs 3 Z 1 und 3 iVm § 6 Abs 1 Z 13 UStG fällt, nicht nach Art. 135 Abs 1 lit a steuerfrei behandelt werden? Herzlichen Dank!
  • Ort des Eigenverbrauchs § 3 Abs 2

    Sehr geehrter Herr Fritsch Was ist relevant, für die Bestimmung des Ortes der Lieferung beim Eigenverbrauch. Die "Willentlichkeit" oder die tatsächliche Lieferung (Modus)? "selbst ausgedachtes Überzogenes Beispiel" Der österreichische Unternehmer (Juwelier) kauft in Österreich eine seltene Rolex für sein Geschäft in AT, jedoch, entscheidet er sich 3 Tage nach Kauf die Rolex doch seiner Frau zum Geburtstag (ist eine Überraschung) zu schenken, die tatsächliche Übergabe findet 3 Wochen später im Zuge eines Urlaubes in Russland statt. Findet der EV § 3 Abs 2 in AT statt da "Willentlichkeit" und Entschluss in AT gefasst wurde, oder nicht steuerbar in AT (Ohne § 12 Abs 11) da erst bei der tatsächlichen Übergabe in RUS? § 3 Abs 8 gleichgestellten EV geht m.E. nicht, da Überraschung?! VIELEN DANK im Voraus Mit freundlichen Grüßen Daniel Hohenwallner
  • Überblick Werklieferungen – Werkleistungen?

    Könnten wir Werklieferungen und Werkleistungen kurz besprechen / gegenüberstellen?
  • Finanzordnungswidrigkeiten §49 FinStrG

    • Finanzstrafrecht: Auch bei vorsätzlichen Finanzordnungswidrigkeiten kann man bei einem strafbestimmenden Wertbetrag von >100.000€ in die gerichtliche Zuständigkeit fallen oder?
  • • Einfuhrumsatzsteuer: Beispiel 18 (Klausur UST 14.10.2014 – Lohnveredelung)

    • Einfuhrumsatzsteuer: Beispiel 18 (Klausur UST 14.10.2014 – Lohnveredelung) Hier wird die Maschine von der Schweiz nach Österreich eingeführt und lt. RZ 1858: wird die Vorsteuer f. die EUSt unter diesen Voraussetzungen vom inländ. Lohnveredler abgezogen. Warum wird die RZ 1859 wieder rückgängig gemacht bzw. warum darf die Vorsteuer jetzt von CH abgezogen werden wenn die Ware nach Rumänien transportiert wird? Hat nicht der österr. Unternehmer die Ware dennoch abgefertigt und die EUSt entrichtet? (Allg. kurzer Überblick EUSt – v.a. bei Reihengeschäften?)
  • Unterschied §27(4) und §19 UStG anhand eines Beispiels?

    • Könnten wir den Unterschied Reverse Charge nach §27(4) und §19 kurz besprechen? Bzw. hätten Sie ein Beispiel für §27(4) Reverse Charge?
  • Vorläufiger Bescheid wegen Verlust aus V+V

    Guten Tag, Meine Frage bezieht sich auf Aufgabe f) BOA Abschnitt 5 Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Abgabenfestsetzung -Fragen und Angaben des Kurses Steuergesetze verstehen. Es geht darum dass der StB von Magda die Abrisskosten nicht berücksichtigt und diese im vorläufigen Bescheid somit falsch Berücksichtigt werden. Es fällt erst nach einem Jahr auf. Somit geht 299 nicht mehr. Meine Frage: Wäre 139 möglich, da es sich hier um einen fahrlässigen Fehler handelt?
  • Differenzbesteuerung vs. Kleinunternehmer Klausur 16.10.2018 USt 1.3

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, wenn für die Differenzbesteuerung die Kleinunternehmerregelung nicht zur Anwendung kommt, warum steht dann in der Lösung, dass keine Umsatzsteuer bezahlt werden muss und Fritz KU ist? Ist das nur wegen der Richtlinienmeinung iZm der alten Ermittlung der Umsatzgrenze RZ 995? Vielen Dank schon mal im Voraus!
  • Normalwert Klausur 19.4.2017 und Klausur 14.10.2014 Wohnhars durch GmbH

    Hallo Herr Fritsch, ich habe folgende Verständnisprobleme zum Normalwert in Verbindung mit Grundstücken. Klausr 19.4.2017: Die Tochter zahlt nur mehr EUR 500,00 (netto) statt angemessenen EUR 1.500,00 (netto) Miete für ein Grundstück. Laut Lösung wird Normalwert zur Besteuerung verwendet. Lt. RZ 367 kommt es bei außerbetrieblichen Motiven unter dem Einstandspreis oder Selbstkosten zur Eigenverbrauchsbesteuerung. Bei Grundstücken kommt es aber ja zu einer Vorsteuerkorrektur statt Eigenverbrauch. Würde dies zur Anwendung kommen, wenn die Tochter gar keine Miete zahlt? Klausur 14.10.2014: GmbH baut Wohnhaus und vermietet es komplett unüblich an Gesellschafter-Geschäftsführer. Lösung verdeckte Ausschüttung an der Wurzel ist au0erbetriebliches Vermögen. Wäre inzwischen der Normalwert eine Lösung für diese Konstellation in der Umsatzsteuer? Oder wäre es durch die ertragssteuerliche Beurteilung als verdeckte Ausschüttung immer noch komplett umsatzsteuerlich zu streichen? Vielen Dank und lg
  • Fallprüfungsschema FinStrG

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, warum wird die Schuldfrage erst an 3. Stelle des Fallprüfungsschemas geprüft? Bei Prüfschritt 1 beurteile ich ja auch die subjektive Tatseite. Bei der Schuldfrage beurteile ich dann wiederum u.a. das Unrechtsbewusstsein des Täters. Wenn aber bspw. überhaupt kein Unrechtsbewusstsein im Zeitpunkt der Tat gegeben ist, dann wäre ja ggf. bereits die subjektive Tatseite nicht erfüllt und die Tatbestandsmäßigkeit nicht gegeben? Wäre die Schuldfrage daher nicht vor der Frage der Tatbestandsmäßigkeit zu stellen bzw. schließt die Prüfung der subjektiven Tatseite eines Finanzvergehens bei der Beurteilung der Tatbestandsmäßigkeit nicht automatisch auch die Prüfung der Schuld, zumindest in Hinblick auf das Unrechtsbewusstsein mitein? Vielen Dank.
  • Frage zur BAO

    Lieber Herr Fritsch, Bitte um Erörterung, wie sich ein Ergänzungsauftrag des Finanzamtes auf die sechsmonatige Entscheidungspflicht des Finanzamtes auswirkt. Vielen Dank!
  • ertragssteuerliche Betriebsstätte iZm Bau vs. feste Niederlassung in der USt

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, ab wann bzw. unter welchen Voraussetzungen kann man von einer festen Niederlassung iSd. Art. 11 EU-DVO für die Umsatzsteuer im Zusammenhang mit einer ertragssteuerlichen (Bau) Betriebsstätte nach Art. 5 (3) DBA sprechen? Gelten hier nur die 12 Monate oder muss man sonst auch noch andere Kriterien prüfen? Demnach würde dann § 19 (1) erster Teilstrich UStG nicht anwendbar sein, oder? Wie sieht es dann mit der Befreiung für das i.g. Verbringen nach Art. 1 (3) lit. a UStG aus? Vielen Dank!
  • Paragraph 139 BAO

    Guten Tag, Wann besteht Anzeigepflichtig gemäß 139? Bei vorsätzlicher und/oder bei fahrlässiger Nichtoffenlegung? Welche Finanzstrafdelikte löst eine nicht erfolgte Anzeige aus? Danke
  • Strafdrohung beim Versuch

    Guten Tag, Mir ist nicht ganz klar inwiefern es eine Strafdrohung des Versuchs gibt, da die Delikte gemäß 33 und 34 ja Erfolgsdelikte sind. Könnten Sie das nochmals mit uns erörtern und eventuell anhand eines Beispiels darlegen, inwiefern es zu einer Strafbarkeit des Versuchs kommen kann? Vielen Dank im Voraus
  • Rechtzeitigkeit Selbstanzeige U

    U = Selbstbemessungsabgabe U1 word aber bescheidmäßig festgesetzt - muss eine Selbstanzeige in Bezug auf U Jahresweklärung dann binnen Monatsfrist ab Einreichung SA oder binnen Monatsfrist ab Zustellung U-Bescheid bezahlt werden?
  • Stillstandsklausel zu § 20 EStG/ Art. 176/ Vorsteuerabzug

    Sehr geehrter Herr Fritsch, ich bitte um Wiederholung des Themas Stillstandsklausel. Auf welchen Teil des § 20 EStG ist der § 12 Abs. 2 lit a anzuwenden und auf welchen nicht und wie ist diese Klausel exakt zu verstehen? Vielen Dank!
  • Differenzbesteuerung

    Was ist der Unterschied zwischen obligatorischer und optionaler Differenzbesteuerung?
  • Photovoltaikanlagen Erlass – Überschusseinspeiser kein VSt-Abzug

    Sehr geehrter Herr Fritsch, mich verwirrt gerade im Photovoltaikanlagen Erlass die Rechtsansicht, dass für den Überschusseinspeiser zwischen 10% und 50% unternehmerischer Nutzung überhaupt kein VSt-Abzug mit der Begründung des § 20 Abs. 1 Z 1 bis 5 EStG zusteht. Welches Abzugsverbot würde hier ertragssteuerlich genau zur Anwendung kommen? Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen.
  • Erbschaft iZm UStG

    Sehr geehrter Mag. Fritsch, wie ist der Erbe/Erbengemeinschaft eines Betriebes umsatzsteuerlich bis zur Einantwortung(Phase 1) zu behandeln und wie nach der Einantwortung (Phase 2), wenn der Betrieb a) weitergeführt wird durch den Erben/ die Erbengemeinschaft oder b) das Erbe nicht angenommen wird? Gibt es in diesen zwei Phasen umsatzsteuerliche Unterschiede auch im Hinblick auf Variante b) ? Vielen Dank für Ihr Bemühen Mit freundlichen Grüßen Daniel Hohenwallner
  • offene Rechtsfragen

    Sabine Strauß: Klausur AR 17.10.2019 1.2.: • § 11 (12) UStG: USt Schuld kraft Rechnungslegung in welchem Staat – in Österreich oder Deutschland? • ist die Bemessungsgrundlage für den reverse charge Fall brutto oder netto (wenn fälschlicherweise USt ausgestellt)? Klausur AR 17.10.2019 1.5.: • wie wäre der selbe SV in einem EU Staat zu beurteilen? • § 51 (1) lit. c FinStrG: ist das vorsätzliche Führen von falschen Aufzeichnungen von § 51 (1) lit. c erfasst? Klausur AR 03.04.2019 1.2.: • Beteiligung im Unternehmensvermögen VS im nicht unternehmerischer Bereich – wann käme es hier zu einer unternehmerischen Beteiligung? • Art. 7 (1) Z.4: was bedeutet „anderer Mitgliedstaat“ (UStR RZ 3981)? Klausur AR 4.4.2018 U 1.2.: • Kann eine zu 15% nichtunternehmerisch genutzte Immobilie wirklich zu 15% unter § 12 Abs. 2 Z 2 a fallen? • Bezieht sich VwGH 26.3.2007, 2005,/14/0091 auf gemischt genutzte Immobilien? Vielen Dank!
  • USt und Differenzbesteuerung

    Wie ist die Differenzbesteuerung auf folgenden Sachverhalt anzuwenden: Ein Unternehmer betreibt eine KFZ-Werkstätte und kauft regelmäßig von privaten Abnehmern alte PKWs, repariert diese und verkauft sie zum Teil um einen deutlich höheren Preis. Ins Gewicht fallen die Arbeitsstunden, wodurch ein höherer Preis erwirtschaftet werden kann. Wie muss eine Rechnung hinsichtlich der einzelnen Bestandteile aussehen und wie ist die Marge hinsichtlich Differenzbesteuerung zu berechnen?
  • USt und Schadenersatz

    Wie verhält es sich mit dem USt-Leistungsaustausch in folgendem Beispiel: Ein Unternehmer betreibt eine Motorrad-Werkstatt. Ein Laufkunde besichtigt die im Ausstellungsraum aufgestellten Motorräder und wirft aus Versehen ein Motorrad um, welches einen Dominoeffekt verursacht, sodass in Summe fünf Motorräder umfallen und dadurch beschädigt werden. Der Schädiger ist nicht Eigentümer der Motorräder, sodass die Reparatur des Werkstatthändlers mit sich selbst passiert und damit keinen Leistungsaustausch begründet - korrekt? Auch der Umstand, dass die Versicherungsgesellschaft des Schädigers der Werkstatt die Kosten aufgrund des Schadenersatzanspruchs rückerstattet (auf Basis einer Kostenaufstellung ohne USt) ändert nichts daran (?)
  • Klausur 14.10.14 UST 2.2

    Könnte diese Lieferung (FR -> D -> AT ) auch ein Dreiecksgeschäft sein?
  • USt Diskusionsbeispiele §21 Beispiel f)

    §19 (1) S2: Ist eine Werklieferung im Inland, die von einem Abnehmer nachweislich in einen anderen MS verbracht wird nie eine innergmeinschaftliche Lieferung?
  • UST § 6 Steuerbefreiungen und EV

    Wie verhält es sich mit einem Eigenverbrauch eines unecht steuerbefreiten Unternehmers? Nach dem Prüfungsschema (zB Entnahme aus Anlagevermögen: Tatbestand steuerbar, weil nicht für befreite Zwecke verwendet - nicht befreit?) wäre ein Eigenverbrauch steuerpflichtig?
  • VO zu §3a(13) UStG alte Fassung / Rechtslage

    Ist diese VO zur Personalgestellung und Verlagerung des Leistungsortes (statt Empfängerort) ins Drittland, wenn Personal dort eingesetzt wird noch wird noch wirksam, wenn §3a (13) in der alten Fassung nicht mehr anwendbar ist?
  • USt Grundstücke

    2004 Änderung der Rechtslage; Vorher Grundstück bei geringster unternehmerischer Nutzung dem Unternehmen zuzuordnen, außer opting out. Seitdem 10 % Grenze eingeführt, ist diese auch für Grundstücke anzuwenden? Was passiert mit dem Grundstück, wenn opting out gem. § 12 (2) Z1 lit b gewähtl wird und der unternehmerische Nutzungsanteil unter 10 % liegt (mit der Vorsteuer)?
  • BAO §293 – 303

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Könnten Sie bitte beim PQA für Abgabenrecht 2 in Ibk die genauen Unterschiede zwischen den § 293, 295, 299, 301, 303 BAO erklären, wann verwende ich welchen Paragraphen für die Berichtigung von Bescheiden!
  • Liebhaberei USt

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, bei Beispiel f. zu § 2 UStG aus "Steuergesetze verstehen II" vom März 2020 wird bei Eva im Jahr X4 eine kleine Vermietung als Liebhaberei qualifiziert. Lt. Angaben sind bislang € 10.000,00 an VSt angefallen. Wie erfolgt in diesem Fall die Berichtigung der Vorsteuern? Gem. Lösung/LRL wäre Vermietung dann zwingend unecht stfr. Erfolgt die Berichtigung dann über §  12 (10) UStG zu 1/10 oder 1/20? Was wäre im umgekehrte Fall (Änderung der Bewirtschaftung und kleine Vermietung wird nicht mehr als Liebhaberei eingestuft)? Vielen Dank.
  • Vermittlungsleistung B2C

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, bezugnehmend auf Ihr Bsp. i) aus Steuergesetze verstehen II vom März 2020 zu § 3a UStG: Vermittlungsleistung eines österreichischen gemeinnützigen Vereins mit UID-Nummer (Variante). Lt. Lösung stb Empfängerort, d.h. in Schweden. Weshalb wird in der Lösung auch noch auf eine etwaige Steuerbefreiung in Ö gem. § 6 (1) Z. 9 lit. d geprüft? Wenn stb in SWE, wäre dann nicht eine Steuerbefreiung in Ö irrelevant? Vielen Dank.
  • Fragen an Mag. Fritsch

    Sehr geehrter Mag. Fritsch, vorab ein paar Fragen, die bisher aufgetreten sind (Anmerkung: Ihre Unterlagen sowie Ihre Tipps sind goldwert). a) Finanzstrafrecht Könnten Sie bitte nochmal den Unterschied der Lohnsteuerdelikte iSd § 33 Abs 2 lit a und § 49 Abs 1 lit a FinStrG eingehen (ihr Beispiel c vom Kurs - Lohnsteuerdelikte Eine Klientin erstellt ihre Buchhaltung selbst und gibt die Daten dem Steuerberater weiter. Die Steuerberater erkennt, dass sie sich 100% der Vorsteuern zurückgeholt hat, obwohl sie unecht befreite Umsätze hat. Der Steuerberater weist die Klientin darauf hin. Die Klientin sagt: Ja, ist mir bewusst. Bitte trotzdem einreichen. Finanzstrafrechtliche Würdigung. b) Umsatzsteuergesetz Wäre sehr gut, wenn wir hier nochmal den Vorsteuerabzug einmal durchexerzieren könnten (nochmal als Wiederholung) wie im Kurs 🙂 Ein Kleinunternehmer verkauft eine Ware EUR 5.000,00 nach Deutschland. meines Erachtens keine igL iSd Art 6 Abs 1 iVm Art 7, ZM auch nicht, da er keine UID Nummer hat sowie kein igL vorliegt. Bitte ein Beispiel mit der Verjährung in der BAO und im FinStrG BAO Auswendig lernen (Inhaltsverzeichnis) hat mir für den Berufsalltag schon jetzt sehr viel gebracht. Jemand vermietet Wohnungen an Unternehmer. Er optiert nach § 6 Abs 2, nicht nach § 6 Abs 3, auch wenn seine Umsätze unter EUR 30.000,00 sind. Wenn er an Private vermietet, und er unter EUR 30.000,00, dann § 6 Abs 3 UStG. Jemand renoviert eine Wohnung, kann derzeit noch nicht beweisen, dass er ustpflichtig vermietet (UStR Rz 899a/799). VSt Abzug vorab? Danke vorab.
  • PQA II – Fragen zur Umsatzsteuer

    Lieber Herr Fritsch, bitte finden Sie untenstehend meine Fragen für PQA II. Vorsteuerberichtigung Klausurbeispiel 2.1. vom 15.10.2015: Die Vorsteuer aus den Jahren 2011-2013 wird im Jahr 2014 (Nachweis, dass Umsätze steuerpflichtig sind) laut Musterlösung zur Gänze nachgeholt. Muss hier nicht die Korrektur der entsprechenden Zehntel/Zwanzigstel erfolgen? Wann erfolgt eine Berichtigung/Nachholung zur Gänze, wann aliquot nach Jahren und wann tagesweise (Rz 2084)? Reihengeschäft Wann ist eine Reihe durchbrochen und es ist kein Reihengeschäft mehr (Verfügungsmacht eines Zwischenhändlers?)?  Gibt es hier Schlagworte (zB Zwischenlagerung in Lager usw.), auf die bei der Prüfung zu achten wäre? Touristenexport Klausurbeispiel 2.1. vom 19.04.2017: Japanischer Tourist bestellt Trachtenmode aus Österreich nach Deutschland. Würde in so einer Fallkonstellation § 7 (3) bei Ausreise nach Japan zur Anwendung kommen? Bildungseinrichtigung  Beispiel zu § 6 c) aus "Steuergesetze verstehen" - Zusatzfrage: Laut Musterlösung kann die Akademie optieren, um weiterhin den Vorsteuerabzug geltend machen zu können. Muss die Akademie aktiv etwas tun (ähnlich wie Verzicht auf Kleinunternehmerregelung) oder kommt "automatisch" die Steuerbefreiung nach § 6 (1) Z 11 lit a  nicht zur Anwendung und daher sind die Bezüge steuerpflichtig?   Vielen Dank!
  • Eigenverbrauch

    S.g. Herr Mag. Fritsch! Ich ersuche ebenfalls, den Eigenverbrauch nochmals zu besprechen: Sowohl in Hinblick auf etwaige unentgeltliche Zuwendungen an Dritte als auch die Vorgehensweise bei Sachzuwendungen an DN (Unterscheidung EV und tauschähnlicher Umsatz, Bmgrdl; Bsp. "Werkskantine" aus Steuergesetze verstehen II vom März). Vielen Dank.
  • Eigenverbrauch USt

    Können wir vielleicht im Vorbereitungskurs nochmals den Eigenverbrauch In der USt durchgehen? Ich komme immer bei Paragraph 1 abs 1 Z 2 und 3 Abs 2 und 3a Abs 1a durcheinander. Vielen Dank!