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Bisherige Fragen

PQA zu STG 1

  • Umwandlung und nachfolgender Verkauf eines Grundstückes

    Umwandlungsbeispiel KOWO-GmbH (Frisch-Unterlagen) - ein Alt-Grundstück wird vom 100%-Kommanditisten an die umgewandelte GmbH & Co KG (§ 5/1-Ermittler) vermietet - folglich SonderBV mit 100%iger Einlage gem. § 6 Z 5 EStG. Ein Jahr später wird das Grundstück verkauft - Lösung: auf GuB wird gem. § 4 (3a) Z 3 lit a die PE angewendet - auf das Gebäude wird die PE gem. § 4 (3a) Z4 die PE bis zum Einlagewert angewendet und darüber hinaus die Regelermittlung. Die Lösung ist mir nicht ganz klar - GuB und Gebäude stellen doch Altvermögen dar, warum kann ich nicht beide voll mit der PE besteuern? Sinn und Zweck ist es doch, dass das Grundstück zur Gänze 1x besteuert wird und hier handelt es sich doch um Altvermögen, warum kann darf ich für das Gebäude nur die PE bis zum Einlagewert anwenden? Danke
  • SonderBV – Bsp Rainer

    Wenn jemand eine Liegenschaft als Gesellschafter an die OG vermietet, dann gehört diese Liegenschaft zum SonderBV - Einlage iHd Beteiligung und Rest anteiliger Verkauf - dient zur Vermeidung der Verschiebung von sR (soweit so klar). Ich frage mich nur, wie es dann einen step weiter aussieht. Die Liegenschaft wird wohl beim vermietenden Gesellschafter in der Sonderbilanz landen - wie erfolgt die Darstellung beim anderen Gesellschafter, der anteilig erwirbt? Auch in der Sonderbilanz (er hat ja keinen Leistungsbeziehung mit der OG)? Danke
  • AbgR I – Klausur 16.10.2018 – Zusammenschluss

    Bei dem Klausurbeispiel - Zusammenschluss vom 16.10.2018- war gegeben, dass Emil und Frida eine OG gründen. Emil überträgt seinen Betrieb ein und erhält dafür 100% der Anteile und Frida erhält 0% (nur eine Haftungsprämie) und vermietet fremdüblich eine Liegenschaft an die OG. Lösung zur Liegenschaft: Aufgrund der Vermietung der Liegenschaft durch einen Gesellschafter wird das Grundstück zum SonderBV. Allerdings erfolgt einen Einlage zu 100% und kein partieller Verkauf an Emil (ich glaube im Kurs wurde dazu ergänzt, weil die Mitunternehmerinitiative... fehlt). Könnten Sie bitte noch einmal kurz erläutern warum es zu keinem partiellen Verkauf kommt - die Lösung ist mir nicht ganz schlüssig. Danke
  • Verschmelzung – internationale Schachtel

    Im Fachkurs gibt es ein Beispiel bei dem der SV folgender ist: A-GmbH (AT) ist zu 100% an der B-GmbH (AT) beteiligt. A-GmbH hält zudem eine 5%-Beteiligung an der ausländischen Gamma-GmbH, an welcher die B-GmbH ebenfalls zu 30% beteiligt ist. Die B-GmbH wird auf die A-GmbH verschmolzen. Frage: Wie wirkt sich dieser Verschmelzungsvorgang auf die Beteiligung der Gamma-GmbH aus? Antwort lt. Lösungsheft: weder entsteht eine Schachtel noch wird eine Schachtel erweitert, da die A-GmbH vor der Verschmelzung direkt zu 5% beteiligt ist und indirekt zu 35%. Ich wäre davon ausgegangen, dass die Schachtel bei der B-GmbH (30%) um die 5% der A-GmbH erweitert wird (+1 Jahresfrist). Ich verstehe allerdings die Lösung nicht. Danke
  • keine Rückwirkungsfiktion Aufspaltung §33 (4) UmgrStG

    Nach §33 (4) sind bei der Aufspaltung Gewinnausschüttungen, Einlagen und Einlagenrückzahlungen nach dem Stichtag von der Rückwirkungsfiktion ausgenommen. Bedeutet dies, dass im Falle eines Beschlusses über eine Gewinnausschüttung nach dem Stichtag ich zwar keine Verbindlichkeit in der Übertragungsbilanz habe, allerdings der übernehmende Rechtsträger diese in seiner Eröffnungsbilanz ausweisen muss?
  • Frage zur Klausur 23.10.2012

    Wie schaut die EB der OG aus, wäre die Umwandlung per 31.12.2019 passiert. Ist die Entnahme des nicht betriebsnotwendigen Grundstücks nicht schon in der EB darzustellen - somit nicht aufzunehmen? Weiters würde ich auch das betriebsnotwendige Grundstück aufwerten auf € 30000,00, somit ergibt sich ein pass.Unterschiedsbetrag auf € 75000,00. ( 110000 - 40000 - 10000 + 15000 ) - Stimmt diese Überlegung? Danke
  • Beispiel 11 Einkommensteuer 1 Prüfungstraining

    Bei der Lösung zur Frage b werden die Einkünfte aus der Entnahme des Gebäudes als Einkünfte aus Gewerbebetrieb ausgewiesen. Da diese aber gesondert mit dem besonderen Steuersatz von 30 % besteuert werden, sind diese doch extra anzuführen und nicht als Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder? In der Lösung zur Frage a ist dies zumindest so gelöst
  • DBA Deutschland

    Paragraph 1 (4) Dritter Satz EStG: Was konkret heißt "nur der Höhe nach"? Lösung Klausur Abgabenrecht vom 03.04.2019 E 1.2. Punkt d.
  • $ 97 Abs. 1 lit. a Steuerabgeltung

    In dieser lit. a steht "Die Steuerabgeltung gilt nicht für Einkünfte aus realisierten Wertsteigerungen von KV und Einkünfte aus Derivaten soweit diese zu den Einkünften im Sinne des § 2 Abs 3 Z 1 bis 4 gehören;" Warum bis Zi 4 unselbständige Einkünfte? Was sind das für Wertpapiere die zu den unselbständigen Einkünften zählen?
  • KEST-freie Auszahlung an ausländische Körperschaften

    Was ist Voraussetzung für die KEST-freie Auszahlung an ausländische Körperschaften?
  • Immo-Est

    Bitte um Erläuterung vom Ablauf in der Praxis, wie ein Notar die Immo-Est berechnet, welche Daten er vom Klienten dazu braucht, und was für Probleme in der Praxis vorkommen können. Vielen herzlichen Dank!
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen im betrieblichen Bereich

    Bitte um Zusammenfassung als Wiederholung der Behandlung von Einkünften aus Kapitalvermögen im betrieblichen Bereich.
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen im betrieblichen Bereich

    Bitte um Beispiele zum Paragraph 6 Z 2 lit. c EStG mit 55% Verrechnungsgrenze. Was ist der Zweck von dieser Bestimmung?
  • Fremdwährungsgewinne und Verluste

    Bitte um eine Zusammenfassung der steuerlichen Behandlung von FW-Gewinnen und Verlusten. Worauf muss man achten?
  • Deutsche Aktien am österreichischen Depot

    Pädagogisches Übungsbeispiel "b) Dividende 2" zum Paragraph 27 EStG: Was heißt es in der Lösung "Österreichische Bank darf 15% auf die 27,5%ige österreiche Kest anrechnen."? Welche Stelle zieht wieviel Kest ab? Oder macht es jede Bank in der Praxis unterschiedlich? Zieht die deutsche VW-AG bei der Ausschüttung die deutsche Kest ab und dann die österreichischen Bank noch zusätzlich österreichische 27,5% Kest? Müssen somit österreichische Privatanleger eine Kest-Erstattung in Deutschland beantragen, wenn sie deutsche Aktien am österreichischen Depot haben? Können Sie bitte die praktische Durchführung erläutern?
  • Stückzinsen

    Wie berechnet man die Stückzinsen? Wie kommt man konkret im pädagogischen Übungsbeispiel "g) Stückzinsen" zum Paragraph 27 EstG auf den Betrag von EUR 500,00 Stückzinsen? In welchem Zusammenhang stehen Sie zum Anschaffungsdatum und Verkaufsdatum der Anleihe? Und warum sind in der Klausur Abgabenrecht vom 04.04.2018 Est 3.2.1. Punkt c die Stückzinsen auch EUR 500,00, obwohl das Anschaffungsdatum der Anleihe früher ist? Bitte gehen Sie auch auf das Problem der Stückzinsen etwas ausführlicher als in der Klausurlösung ein.
  • Vermögensverwaltung

    Kann eine einfache KG (alle Gesellschafter sind natürliche Personen) vermögenverwaltend sein oder nur eine GmbH & Co. KG? Hat es einen Sinn?
  • Umgründungen – Confusio- und Buchgewinn

    Confusiogewinn = steuerwirksam Buchgewinn = steuerneutral -) Aber wann/warum steht Buchgewinn in der Kapitalrücklage und wann im Bilanzgewinn? Kann man bei der Klausur einfach Buchgewinn schreiben oder ist das dann zu ungenau? -) § 9 Abs 5 UmgrStG Fallen Forderungen und Verbindlichkeiten vom Gesellschafter gegenüber der GmbH bei Umwandlung immer steuerneutral weg?
  • Unechter Stille

    Wann kann eine unechte stille Beteiligung wirtschaftlich sinnvoll sein im Vergleich zu einer KG-Beteiligung? Steuerlich wird der unechte Stille wie ein Kommanditist behandelt, oder? Bitte um Erläuterung des Gestaltungsmöglichkeiten mit Beispielen, wenn möglich.
  • Stille Gesellschaft

    Kann ein sich ein stiller Gesellschafter (unecht oder echt) an einer Steuerberatungsgesellschaft beteiligen, wenn er keine Berufsberechtigung hat, z. B. ein Klient?
  • Ergänzungsbilanzen

    Klausur Abganenrecht 13.04.2016 Est 2.2 Die ABC-OG verfügt über die 3 Gesellschafter ... Könnten wir bitte die Ergänzungsbilanzen für jeden Gesellschafter erstellen, obwohl nicht gefragt ist?
  • Buchwert der Beteiligung

    In welchen Fällen unterscheidet sich in der Köst der UGB-Buchwert vom steuerlichen Buchwert einer Beteiligung?
  • Besteuerungsgrundsätze

    Bitte erklären, was konkret heißt: "Der Grundsatz der Periodengewinnrichtigkeit geht über dem Grundsatz der Gesamtgewinnrichtigkeit."?
  • Finalität der Auslandsverluste

    Was genau versteht man unter der Finalität der Auslandsverluste?
  • Wesentliche Beteiligung Kest-Abzug

    Was ist der Sinn der Regelung im Paragraph 94 Z 2 EStG ? Warum unterliegen Ausschüttungen bei Beteiligungen unter 10% einem Kest-Abzug?
  • ImmoESt / betrieblich und außerbetrieblich

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, Vielleicht könnten wir auch kurz nochmals die wichtigsten Unterschiede betreffend der Behandlung von Immobilien im privaten und Betrieblichen Bereich durchgehen. Das ist ja sehr klausurrelevant. Besonders interessant wäre die Abgrenzung von 4/3a/3a und 4/3/4 bei mit Teilwert eingelegten Grundstücken. Vielleicht gibt es hierzu noch ein einfach verständliches Beispiel, mit dem man sich die Unterschiede gut merken kann. Evtl. können wir auch darauf eingehen, wann bei der Prüfung terminologisch die "besondere Vorauszahlung" anzuführen ist und in welchen Beispielen das Wort ImmoESt nicht verwendet werden sollte, auch wenn es gemeint ist. Danke!
  • Kapitalvermögen im betrieblichen Bereich

    Über § 27a (6) EStG werden ja die Bestimmungen vom privaten Bereich in den betrieblichen Bereich "geholt" und sind damit ebenfalls anwendbar. Damit werden aber die "Werbungskosten" ebenfalls als "Betriebsausgaben" abzugsfähig, wenn ich das richtig verstanden habe? Da sich die meisten Klausurbeispiele und auch Beispiele im Kurs auf Natürliche Personen oder Stiftungen beziehen, wäre es super, wenn wir ein Beispiel lösen könnten, das den Betrieblichen Bereich einmal abbildet -bzw. dass wir einfach nochmals kurz besprechen, was die wesentlichen Unterschiede sind bei Natürlicher Person, Betrieb iSd § 4, 5, GmbH, Stiftung, GmbH und Co KG.
  • Kauf Grundstück von GmbH zu niedrigem Preis – Weiterveräußerung im PV

    Geser kauft Grundstück von GmbH um 50 (TW 65) -> "neue" Anschaffungskosten bei Weiterveräußerung 50 + 15=65 -> wo ist das festgehalten, dass sich die AK um die verdeckte Gewinnausschüttung erhöhen?
  • betriebliche Grundstücke

    Können wir bitte nochmals die betrieblichen Grundstücke durchgehen (Einlage vom PV, Entnahme ins PV, Wechsel der Gewinnermittlungsart).
  • (Quoten)schenkung statt Zusammenschluss

    Fall: Eine Mutter ist Einzelunternehmerin (§4 (3) Ermittler) und will sich mit der Tochter (Privatperson) zu einer OG (§4 (3) Ermittler) zusammenschließen. Die Form der Zusammenschlusses ist soweit verständlich. In der Literatur habe ich einen kurzen Satz der Alternative der Quotenschenkung an die Tochter gefunden, leider jedoch keine Ausführungen. Handelt es sich dabei um eine alternative zum Zusammenschluss? Kann die Mutter der Tochter einen Anteil an Ihrem Unternehmen und somit auch an den vorhandenen stillen Reserven schenken und somit einer (eventuell) aufwendigen Umgründung entgehen? Neben der Meldung gemäß §121a BAO trifft die beiden eine weitere Meldungspflicht? Das Umgründungssteuerrecht ist (wenn ich es richtig verstanden habe) nur deswegen notwendig weil gemäß § 6 EstG dabei ein Tausch und somit eine Anschaffung und eine Veräußerung vorliegt. Dadurch löst sich USt aus und stR werden aufgedeckt und müssen versteuert werden. Kann dies mittels Schenkungen (vor allem bei familienzugehörigkeit interessant) gelöst werden? Oder löse ich durch die Schenkung einen Eigenverbrauchtatbestand iSd UstG aus und habe erst wieder die Probleme wie bei einem normalen Anteilstausch?
  • Wechsel der Gewinnermittlung pädagogische Übungsbeispiel d) zu §4 Gewinn

    Wechsel von § 5 (1) Ermittler auf §4 (3) nach der Bruttomethode: Wie errechnet sich der Übergangsbetrag nach § 17 (4) UStG letzte Zeile der Lösung?
  • Anrechnung Quellensteuer auf Österreichische Steuer mit 15%

    Bsp. 4.4.2018 3.2.1 werden unter a)DBA §23 und unter b)§1(2) Auslandszinsen VO jeweils 15% der ausländischen Steuer auf die österreichische Steuer angerechnet. Unter welchen Gesichtspunkt wird unter a) und b) für die jeweilige Rechtsgrundlage entschieden?

PQA zu STG 2

  • Liebhaberei Wegfall

    Hallo, ich hoffe die Frage ist noch nicht zu spät. Wie ist die UStR 2073 zu verstehen: „Lag - bspw infolge LIEBHABEREI- niemals eine unternehmerische Betätigung vor, kann auch keine Veränderung der Verhältnisse iSd § 12 (10) eintreten.“ Dies würde nämlich gegenteilig zur Musterlösung der Klausur 12.10.2016 U 2.2. lauten. Dort wurde nämlich beim Wechsel aus der Liebhaberei eine entsprechende Vorsteuerberichtigung durchgeführt. Besten Dank, Benjamin Wiesbauer
  • § 3a sonstige Leistungen – Beispiel m Fotoapparate

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Bei dem Beispiel m zu den §3a Sonstigen Leistungen, wollte ich fragen, ob hier auch eine Lösung nach § 8 UStG möglich wäre statt einer Ausfuhrlieferung gem. § 7? Vielen lieben Dank im Voraus und LG
  • Verjährung – FinStrG und BAO

    Bitte erläutern Sie noch einmal im Detail die Verjährung (insb. im FinStrG).
  • FinStrG 33 (2)

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Könnten Sie nochmals erklären, wann eine Abgabenhinterziehung nach 33 (2) bewirkt wurde? Wird keine UVA eingereicht -> Deliktsvollendung am 15.? Wird eine falsche UVA mit zu geringem Betrag (wurde entrichtet) eingereicht -> Deliktsvollendung am Tag der Einreichung?
  • Erwerbsschwelle Art 1

    Sehr geehrter Herr Fritsch, sind geringfügige steuerpflichtige Umsätze für Art 1 Abs 4 Z 1 lit a bereits schädlich, d.h. müssen wirklich ausschließlich nur steuerfreie Umsätze vorliegen? Z.B. ein Arzt, der auch geringfügige Umsätze aus einer Hausapotheke hat. Vielen Dank vorab.
  • FinStrG: Versuch

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Der Versuch ist gem 13 (1) FinStrG ebenfalls strafbar. Kommt hier grundsätzlich dasselbe Strafausmaß wie bei der vollendeten Tat zur Anwendung? Vielen Dank!
  • Versandhandel und Schwellenererwerber

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Folgende Fragen zum Thema Versandhandel/ Schwellenerwerber: - Wie sind Schwellenerwerber bei der Berechnung der Lieferschwelle beim Versandhandel zu berücksichtigen? Werden diese Umsätze bei der Berechnung der Lieferschwelle miteingerechnet? - Greift §27(4) UStG wenn die Lieferschwelle überschritten wird und der ausländische Lieferant eine Rechnung mit österreichsiche UST an den Schwellenerwerber stellt? Danke für die Beantwortung!
  • Werklieferung vs. Werkleistung

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Könnten Sie bitte nochmals kurz den Unterschied zwischen einer Werklieferung und einer Werkleistung erklären und die sich daraus ergebenden umsatzsteuerlichen Konsequenzen?
  • Klausur 28.07.2020 Bsp. 1.1 – E-Auto

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Ich habe eine Frage zum Klausurbeispiel 1.1. vom 28. Juli 2020 - Punkt E-Auto: Es handelt sich beim neuen E-Auto um einen steuerbaren und steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerb mit Vorsteuerabzug. Warum wird in der Berechnung der Gesamtbelastung an Umsatzsteuer jedoch nicht die Umsatzsteuer auf den innergemeinschaftlichen Erwerb berücksichtigt, sondern nur die Vorsteuer in Höhe von 6.000,00 EUR? Oder übersehe ich hier etwas? Können wir hier auch nochmals gemeinsam die Berechnung des Verwendungseingenverbrauchs besprechen? Vielen Dank!
  • Umsatzsteuer und Liebhaberei

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Habe ich es richtig verstanden, dass im UStG Liebhaberei nur im Rahmen der kleinen Vermietung möglich ist? Liegt Liebhaberei bei einer kleinen Vermietung vor, dann sind die Umsätze unecht steuerbefreit (zwingend)? Wie sieht es jedoch mit Betätigungen iSd § 1 (2) Z 1 und Z 2 LVO aus?
  • BAO Abschnitt 7 Rechtsschutz

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Folgende Frage zum Übungsbeispiel aus Steuergesetze verstehen §§ 293 - 310 BAO Abschnitt 7 Rechtsschutz - sonstige Maßnahmen Beispiel j) Ernst in Tirol: Warum ist das Jahr 2013 in 2020 noch nicht verjährt?
  • § 299 BAO

    Sehr geehrter Herr Fritsch, bedeutet die Ein-Jahres-Frist des § 299 BAO (§ 302 Abs 1), dass die Aufhebung des Bescheides innerhalb eines Jahres nach Zustellung erfolgen muss oder dass der Antrag innerhalb eines Jahres gestellt werden muss?
  • Einfuhrumsatzsteuer

    Sehr geehrter Herr Fritsch! Wie ist der Begriff "umsatzsteuerliche Verfügungsmacht" zu verstehen (in Zusammenhang mit der EUSt)? Mir ist noch nicht ganz klar, wer sich die EUSt als Vorsteuer abziehen darf. Schuldet derjenige, der die Ware beim Zoll anmeldet, die EUSt und kann sich daher nur dieser die EUSt als Vorsteuer abziehen? Könnten Sie die EUSt bei einem Reihengeschäft auch nochmals erklären (hier greift die VO 584/2003). Danke!
  • UST: Beförderung / Versendung / Abholung

    Könnten wir im Kurs die Begrifflichkeiten Beförderung/Versendung/Abholung nochmals wiederholen? Vielen Dank!
  • Verkauf Pkw Umsatzsteuer

    Sehr geehrter Herr Fritsch, ist der Verkauf eines Pkws (kein Kfz-Händler) nicht steuerbar oder steuerbefreit aufgrund § 6 Abs 1 Z 26? In den Richtlinien Rz 1931 wird angeführt, dass von § 12 Abs 2 Z 2 lit b UStG betroffene Kraftfahrzeuge nicht Bestandteil des Unternehmens sind, eine Veräußerung ist nicht steuerbar. Im Kurs Steuergesetze verstehen hätte ich mir notiert, dass der Verkauf unecht steuerbefreit ist. Könnte man in diesem Zusammenhang auch § 12 Abs 2 Z 1 und Z 2 wiederholen? Ist zuerst die Z 2 zu prüfen und danach die Z1?
  • Unterschied 27 (4) vs. 27 (7) UStG

    Sehr geehrter Herr Fritsch, könnten Sie um Kurs nochmals erklären, wann § 27 (4) und wann § 27 (7) UStG zur Anwendung kommt? Im Fall des § 27 (4) wird die Steuer vom österreichischen Leistungsempfänger entrichtet, muss sich der ausländische Unternehmen trotzdem in Ö registrieren lassen / eine Steuererklärung einreichen?
  • FinStrG 33 (2) a vs 49 (1)

    Sehr geehrter Herr Fritsch, könnten Sie im Kurs nochmals den Unterschied zwischen 33 (2) a und 49 (1) FinStrG erklären? 33 (2) a hat als speziellere Vorschrift grundsätzlich Vorrang, mir ist der Unterschied aber noch nicht ganz klar. Vielen Dank!
  • Steuersatz Weinverkauf LuF

    Hallo, In den Kursunterlagen von Herrn Fritsch in den Beispielen zu §22-25a, konkret Beispiel b) geht es um den Verkauf von Wein eines Land und Forstwirten. Gem § 22 (2) erhöht sich der Steuersatz für alkoholische Flüssigkeiten, die weder in §10 (3) Z 11 noch..... angeführt sind“. §10 (3) Z 11 betrifft doch genau die Lieferung von Weinen. Warum wird in der Musterlösung daher der Steuersatz erhöht? Besten Dank, Benjamin Wiesbauer
  • Eigenverbrauch vs. Normalwert

    Beim Lernen bin ich auf zwei inhaltsgleiche Beispiele gestoßen, die zu zwei verschiedenen Lösungen gekommen sind: 1. Besitzer eines Fachgeschäftes für Papierwaren entnimmt ein Notenbuch, das er seiner Schwester um 30€ exkl. USt überlässt (Einkaufspreis 45€ exkl. USt, Verkaufspreis 65€ exkl. USt) - Lösung: Eigenverbrauch 2. Ein Fahrradhändler verkauft seiner Tochter aus privaten Gründen ein Fahrrad um 400€ (normaler Verkaufspreis netto 600€) - Lösung Normalwert Wo genau wird hier die Abgrenzung zwischen Verkauf unter Normalwert und Schenkung getroffen?
  • § 139 BAO und FinStrG

    Sehr geehrter Herr Fritsch, könnten Sie im Kurs bitte wiederholen, wie § 139 BAO und FinStrG zusammenhängen? Wenn Abgabenhinterziehung § 33 FinStrG verwirklicht ist (z.B. Verkürzung Abgaben durch vorsätzliche Abgabe falscher Steuerklärung und Veranlagung dieser), dann wäre auch hier keine Berichtigungspflicht nach § 139 BAO gegeben? Wenn ein Fehler passiert ist und dieser erst nachträglich (z.B. nach Veranlagung) erkannt wird aber (vorsätzlich) nicht berichtigt wird, liegt dann eine Finanzordnungswidrigkeit nach § 51 FinStrG vor?
  • §3 Versandhandel Übungs- und Diskussionsbeispiele b und e

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch! Bei den Übungsbeispielen zum Versandhandel wird bei Beispiel b der Lieferort nach §3 (8) UStG bestimmt aber in Beispiel e nach § 3 (9) UStG, obwohl für mich die Beispiele vom Aufbau her recht gleich sind. Worin liegt hier der entscheidende Unterschied? Vielen lieben Dank und liebe Grüße
  • Afa-Komponente des EV

    Sehr geehrter Herr Mag. Fritsch, Könnten wir bitte nochmals die Berechnung der Afa-Komponente des EV kurz besprechen? Vielen lieben Dank und LG
  • Sachbezüge/Zuwendungen an DN

    Guten Abend, Bei der richtigen Behandlung von Leistungen an Dienstnehmer herrscht bei mir noch keine 100% Klarheit. Wann handelt es sich um einen Eigenverbrauch für den Bedarf des Personals, wann um einen Tauschähnlichen Umsatz? ZB Kantinenessen vs Dienstwohnung. In beiden Fällen zahlt der DN nichts. Bsp aus Kurs Fritsch zu §1,3,3a Eigenverbrauch: b) Kantine: unentgeltliches Essen wird als 3a (1a) behandelt. e) Dienstwohnung unentgeltlich als Tausch. In beiden Fällen erhält der Dienstnehmer eine sonstige Leistung und gibt seine Arbeitsleistung. Gibt es hier eine Erklärung wie man das erkennen kann? Dankeschön Benjamin Wiesbauer
  • Diverse Fragen zu alten Klausurbeispielen (1)

    Sehr geehrter Herr Magister, ich habe im Rahmen meiner Vorbereitungen diverse Musterlösungen zu Klausurbeispielen (aus der Vergangenheit) nicht ganz nachvollziehen können: AR 14.10.2014 USt, Bsp 2.3. Lohnveredelung Wieso ist hier zwingend ein Fiskalvertreter gem § 27(7) notwendig? Mit der Schweiz gibt es doch umfassende Amtshilfe? AR 19.4.2017 USt, Bsp 2.1. Trachtenmode In der Musterlösung wird hier auf eine igVerbringung/vorübergehende Verwendung Bezug genommen. Wieso ist diese hier relevant? Weil der Österreicher in Deutschland liefert (wegen Überschreitung Lieferschwelle) und die Waren quasi nach DE bringen muss um dort steuerpflichtig zu liefern? AR 17.10.2017 USt, Bsp 2.1. Pflanzenlieferung Wieso liegt hier seitens des IT Lieferers keine igL bzw. für den österreichischen Erwerber (=Mittelmann im Reihengeschäft) kein igE, sondern eine schlichte bewegte Lieferung gem § 3 (8) in IT vor? Vielen Dank (bzw. bitte entschuldigen Sie etwaige "blöde" Fragen)
  • Blumenlieferservice – Leistungsort Umsatzsteuer

    Beim Durchdenken der verschiedenen Leistungsorte ist folgende Frage entstanden. Ich habe es in ein Beispiel verpackt: Ein Österreichischer Kunde (B2B oder B2C) bestellt bei mir (Österreichischer Unternehmer) auf der Homepage eine Blumenlieferung an seine Oma/Kunden in Polen. Ich rufe ein Blumengeschäft in Polen an und dieser nimmt die Lieferung vor. Die Blumen werden dann von diesem Blumengeschäft in Polen direkt zu dem Endkunden in Polen geliefert. Der Blumenhändler stellt mir eine Rechnung und ich stelle eine an meinen österreichischen Kunden. Es liegt keine Vermittlungsleistung vor. Der Empfänger der Lieferung (Blumen) ist nicht die bestellende Person. Welche Umsatzsteuer ist hier anzuwenden? Ich würde einen Leistungsort in Polen sowohl nach §3 (7) als auch §3 (8) feststellen. Damit liegt kein steuerbarer Umsatz in Österreich vor. Stelle ich dem österreichischen Kunden eine Rechnung mit polnischer Ust? Muss ich mich in Polen registrieren und die polnische Ust abführen? Das polnische Blumengeschäft stellt mir auch eine Rechnung mit polnischer Ust, da keine innergemeinschaftliche Lieferung vorliegt, da der Gegenstand nie eine Grenze überschritten hat und eine Inlandslieferung vorliegt. Liege ich mit diesen Überlegungen richtig? Ich würde mich sehr über eine Bearbeitung und Aufklärung dieser Frage freuen.
  • Grundstücksleistung, Besorgungsleistung und Reverse Charge

    Eine österreichische Privatperson beauftragt einen deutschen Architekten A2 mit der Planung eines Einfamilienhauses. Der deutsche Architekt A2 beauftragt einen anderen deutschen Architekten A1 die Planung durchzuführen. A1 -> Re1 -> A2; A2 -> Re2 -> Privatperson in AT Ist folgende Beurteilung korrekt: Re1: Planungsleistung = Grundstücksleistung Ort der sonstige Leistung = wo Grundstück liegt (also AT) Reverse Charge, Übergang der Steuerschuld in Österreich auf A2, da der leistende also A1 ausländischer Unternehmer ist. Nettorechnung von A1 an A2. Keine Aufnahme in die ZM durch A1 da Grundstücksleistung. Re2: Besorgungsleistung -> Ort der Besorgung ist analog zur besorgten Leistung zu bestimmen, also wo Grundstück liegt = AT Rechnung von A2 and österreichische Privatperson mit österreichischer Umsatzsteuer. Zusatzfrage: A2 verrechnet nicht 1:1 weiter sonder mit eigenem Gewinnaufschlag, ist es dann noch eine Besorgungsleistung?
  • Vorsteuerberichtigung Änderung der Verhältnisse

    S.g. Herr Fritsch, folgende Frage hat sich mir kürzlich beim Lernen gestellt. Eine KG besitzt eine Immobilie, welche seit Jahren umsatzsteuerpflichtig vermietet wird. (Mieteinkünfte rund EUR 5.000 pro Monat netto). Nun wird bspw. im Juli 2020 das Objekt USt-Frei um EUR 2 Mio verkauft. Die Frage stellts ich jetzt, wie die unterjährig angefallenen Verwaltungsaufwendungen (zB Steuerberatung) umsatzsteuerlich behandelt werden. Muss ich spätestens in der Jahreserklärung einen Mischsatz ermitteln und die bereits in Abzug gebrachten Vorsteuern für die Verwaltungsaufwendungen aliquot rückzahlen? Oder kann hier argumentiert werden, dass es bis inkl. Juni keinen kausalen Zusammenhang mit dem umsatzsteuerfreien Verkauf gab? Wenn ich doch aufteilen muss, muss ich tatsächlich EUR 30.000 Mietumsätze den EUR 2 Mio Verkaufserlös gegenüberstellen? Dies würde ja einen nur sehr geringen Vorsteuerabzug bedeuten? Besten Dank im Voraus für die eventuelle Beantwortung. Dieses Kursformat finde ich übrigens sehr interessant und genial! Benjamin Wiesbauer