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Diverse Fragen zu alten Klausurbeispielen (1)

Sehr geehrter Herr Magister,

ich habe im Rahmen meiner Vorbereitungen diverse Musterlösungen zu Klausurbeispielen (aus der Vergangenheit) nicht ganz nachvollziehen können:

AR 14.10.2014 USt, Bsp 2.3. Lohnveredelung
Wieso ist hier zwingend ein Fiskalvertreter gem § 27(7) notwendig? Mit der Schweiz gibt es doch umfassende Amtshilfe?

AR 19.4.2017 USt, Bsp 2.1. Trachtenmode
In der Musterlösung wird hier auf eine igVerbringung/vorübergehende Verwendung Bezug genommen. Wieso ist diese hier relevant? Weil der Österreicher in Deutschland liefert (wegen Überschreitung Lieferschwelle) und die Waren quasi nach DE bringen muss um dort steuerpflichtig zu liefern?

AR 17.10.2017 USt, Bsp 2.1. Pflanzenlieferung
Wieso liegt hier seitens des IT Lieferers keine igL bzw. für den österreichischen Erwerber (=Mittelmann im Reihengeschäft) kein igE, sondern eine schlichte bewegte Lieferung gem § 3 (8) in IT vor?

Vielen Dank (bzw. bitte entschuldigen Sie etwaige „blöde“ Fragen)

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