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Bisherige Fragen

PQA zu STG 1

  • (Quoten)schenkung statt Zusammenschluss

    Fall: Eine Mutter ist Einzelunternehmerin (§4 (3) Ermittler) und will sich mit der Tochter (Privatperson) zu einer OG (§4 (3) Ermittler) zusammenschließen. Die Form der Zusammenschlusses ist soweit verständlich. In der Literatur habe ich einen kurzen Satz der Alternative der Quotenschenkung an die Tochter gefunden, leider jedoch keine Ausführungen. Handelt es sich dabei um eine alternative zum Zusammenschluss? Kann die Mutter der Tochter einen Anteil an Ihrem Unternehmen und somit auch an den vorhandenen stillen Reserven schenken und somit einer (eventuell) aufwendigen Umgründung entgehen? Neben der Meldung gemäß §121a BAO trifft die beiden eine weitere Meldungspflicht? Das Umgründungssteuerrecht ist (wenn ich es richtig verstanden habe) nur deswegen notwendig weil gemäß § 6 EstG dabei ein Tausch und somit eine Anschaffung und eine Veräußerung vorliegt. Dadurch löst sich USt aus und stR werden aufgedeckt und müssen versteuert werden. Kann dies mittels Schenkungen (vor allem bei familienzugehörigkeit interessant) gelöst werden? Oder löse ich durch die Schenkung einen Eigenverbrauchtatbestand iSd UstG aus und habe erst wieder die Probleme wie bei einem normalen Anteilstausch?
  • Wechsel der Gewinnermittlung pädagogische Übungsbeispiel d) zu §4 Gewinn

    Wechsel von § 5 (1) Ermittler auf §4 (3) nach der Bruttomethode: Wie errechnet sich der Übergangsbetrag nach § 17 (4) UStG letzte Zeile der Lösung?
  • Anrechnung Quellensteuer auf Österreichische Steuer mit 15%

    Bsp. 4.4.2018 3.2.1 werden unter a)DBA §23 und unter b)§1(2) Auslandszinsen VO jeweils 15% der ausländischen Steuer auf die österreichische Steuer angerechnet. Unter welchen Gesichtspunkt wird unter a) und b) für die jeweilige Rechtsgrundlage entschieden?

PQA zu STG 2

  • Blumenlieferservice – Leistungsort Umsatzsteuer

    Beim Durchdenken der verschiedenen Leistungsorte ist folgende Frage entstanden. Ich habe es in ein Beispiel verpackt: Ein Österreichischer Kunde (B2B oder B2C) bestellt bei mir (Österreichischer Unternehmer) auf der Homepage eine Blumenlieferung an seine Oma/Kunden in Polen. Ich rufe ein Blumengeschäft in Polen an und dieser nimmt die Lieferung vor. Die Blumen werden dann von diesem Blumengeschäft in Polen direkt zu dem Endkunden in Polen geliefert. Der Blumenhändler stellt mir eine Rechnung und ich stelle eine an meinen österreichischen Kunden. Es liegt keine Vermittlungsleistung vor. Der Empfänger der Lieferung (Blumen) ist nicht die bestellende Person. Welche Umsatzsteuer ist hier anzuwenden? Ich würde einen Leistungsort in Polen sowohl nach §3 (7) als auch §3 (8) feststellen. Damit liegt kein steuerbarer Umsatz in Österreich vor. Stelle ich dem österreichischen Kunden eine Rechnung mit polnischer Ust? Muss ich mich in Polen registrieren und die polnische Ust abführen? Das polnische Blumengeschäft stellt mir auch eine Rechnung mit polnischer Ust, da keine innergemeinschaftliche Lieferung vorliegt, da der Gegenstand nie eine Grenze überschritten hat und eine Inlandslieferung vorliegt. Liege ich mit diesen Überlegungen richtig? Ich würde mich sehr über eine Bearbeitung und Aufklärung dieser Frage freuen.
  • Grundstücksleistung, Besorgungsleistung und Reverse Charge

    Eine österreichische Privatperson beauftragt einen deutschen Architekten A2 mit der Planung eines Einfamilienhauses. Der deutsche Architekt A2 beauftragt einen anderen deutschen Architekten A1 die Planung durchzuführen. A1 -> Re1 -> A2; A2 -> Re2 -> Privatperson in AT Ist folgende Beurteilung korrekt: Re1: Planungsleistung = Grundstücksleistung Ort der sonstige Leistung = wo Grundstück liegt (also AT) Reverse Charge, Übergang der Steuerschuld in Österreich auf A2, da der leistende also A1 ausländischer Unternehmer ist. Nettorechnung von A1 an A2. Keine Aufnahme in die ZM durch A1 da Grundstücksleistung. Re2: Besorgungsleistung -> Ort der Besorgung ist analog zur besorgten Leistung zu bestimmen, also wo Grundstück liegt = AT Rechnung von A2 and österreichische Privatperson mit österreichischer Umsatzsteuer. Zusatzfrage: A2 verrechnet nicht 1:1 weiter sonder mit eigenem Gewinnaufschlag, ist es dann noch eine Besorgungsleistung?
  • Vorsteuerberichtigung Änderung der Verhältnisse

    S.g. Herr Fritsch, folgende Frage hat sich mir kürzlich beim Lernen gestellt. Eine KG besitzt eine Immobilie, welche seit Jahren umsatzsteuerpflichtig vermietet wird. (Mieteinkünfte rund EUR 5.000 pro Monat netto). Nun wird bspw. im Juli 2020 das Objekt USt-Frei um EUR 2 Mio verkauft. Die Frage stellts ich jetzt, wie die unterjährig angefallenen Verwaltungsaufwendungen (zB Steuerberatung) umsatzsteuerlich behandelt werden. Muss ich spätestens in der Jahreserklärung einen Mischsatz ermitteln und die bereits in Abzug gebrachten Vorsteuern für die Verwaltungsaufwendungen aliquot rückzahlen? Oder kann hier argumentiert werden, dass es bis inkl. Juni keinen kausalen Zusammenhang mit dem umsatzsteuerfreien Verkauf gab? Wenn ich doch aufteilen muss, muss ich tatsächlich EUR 30.000 Mietumsätze den EUR 2 Mio Verkaufserlös gegenüberstellen? Dies würde ja einen nur sehr geringen Vorsteuerabzug bedeuten? Besten Dank im Voraus für die eventuelle Beantwortung. Dieses Kursformat finde ich übrigens sehr interessant und genial! Benjamin Wiesbauer