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Normalwert Klausur 19.4.2017 und Klausur 14.10.2014 Wohnhars durch GmbH

Hallo Herr Fritsch, ich habe folgende Verständnisprobleme zum Normalwert in Verbindung mit Grundstücken.

Klausr 19.4.2017:
Die Tochter zahlt nur mehr EUR 500,00 (netto) statt angemessenen EUR 1.500,00 (netto) Miete für ein Grundstück. Laut Lösung wird Normalwert zur Besteuerung verwendet. Lt. RZ 367 kommt es bei außerbetrieblichen Motiven unter dem Einstandspreis oder Selbstkosten zur Eigenverbrauchsbesteuerung. Bei Grundstücken kommt es aber ja zu einer Vorsteuerkorrektur statt Eigenverbrauch. Würde dies zur Anwendung kommen, wenn die Tochter gar keine Miete zahlt?

Klausur 14.10.2014:
GmbH baut Wohnhaus und vermietet es komplett unüblich an Gesellschafter-Geschäftsführer. Lösung verdeckte Ausschüttung an der Wurzel ist au0erbetriebliches Vermögen. Wäre inzwischen der Normalwert eine Lösung für diese Konstellation in der Umsatzsteuer? Oder wäre es durch die ertragssteuerliche Beurteilung als verdeckte Ausschüttung immer noch komplett umsatzsteuerlich zu streichen?

Vielen Dank und lg

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