Frage zu §9 BAO iVm §50 FinStrG

Wenn StB falsches Stundungsansuchen (§212 BAO) stellt (z.B. aus Luft gegriffene unwahre Argumente) -> Haftung gem §50(1) FinStrG iVm §212 BAO iVm §9(2) BAO.
Frage: Haftung ab dolus eventualis oder schon ab grober Fahrlässigkeit des StB? Bzw. gibt es hier überhaupt die Möglichkeit einer solchen Unterscheidung?

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