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echte vs unechte Befreiung, BFG iZm elektronsich erbrachten DL, § 23 UStG

Sehr geehrter Herr Mag Fritsch,
ich bitte im PQA II folgende Punkte zu erarbeiten:
– Übungsbeispiel § 6 lit o:
Aus EuGH Fall „Eurodental“ ergibt sich der Vorrang der unechten Befreiungen gegenüber den echten Befreiungen. Ich bitte hier insbesondere um die Erarbeitung der Auswirkungen auf die Veräußerung eines PKWs iVm § 6 Abs 1 Z 26 UStG (zB in Klausurbeispiel vom 15.10.2013 U 2.2 mMn anders gelöst).
Ergänzend eine kleine Anmerkung: Bei den Beispielen zu § 24 lit a fehlt in meinen Unterlagen die Lösung. Wäre toll, wenn dir dies noch besprechen könnten.
– Roaminggebühren betreffend Drittlandanbieter:
Bitte um kurze Erläuterung und Auswirkung der EuGH-Vorlage C-593/19 iVm Art 59a lit b iVm VO Nr 383/2003 idF 221/2009 zur Leistungsverlagerung ins Inland (an Unternehmer oder NU erbracht). Wie ist die genannte erforderliche vergleichbare Steuerbelastung und das Berufen auf das EU Recht zu verstehen?
– § 23 Reiseleistung:
Bitte um Erarbeitung der Unterschiede in Hinblick auf den Leistungsempfänger (zukünftig auch im B2B Bereich anwendbar, muss am Ende ein NU sein?). Ich bitte hier auch auf die Leistungsorte einzugehen (gem § 23 (3) am Unternehmerort). Grundsätzlich sollte es auch für die RL 2019 möglich sein, sich auf das EU Recht zu berufen? Bitte gerne die Übungsbeispiele zu §§ 22 – 25a dazu mit der Variante vor 1.5.2020 wiederholen.
– Grundsatz Treu und Glauben:
Bitte um Wiederholung des Übungsbeispiels § 3a lit l. Bitte auch auf die Praxisrelevanz sowie die (Ihre persönliche Erfahrung) Chancen in der Praxis eingehen.
Vielen Dank!

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